Marco Ziesing

Development & System Administration
  • rss
  • Home
  • Über mich
  • TYPO3 Extensions
  • Fedora RPMs
  • Referenzen
  • Linkliste
  • Infos
  • Impressum

Facebook “Profilbesucher anzeigen”

April 22, 2011

“Wie oft noch, und wie lange noch?” dürften sich derzeit viele Facebook-Nutzer fragen, deren Freunde auf einen aktuellen Hoax-Link hereinfallen.

Klickt nicht auf den Link der euch Kwick-Feeling verspricht und angeblich die Besucher eures Facebook-Profils anzeigt!
Das Script verschickt nervige Einladungen und Nachrichten, um sich weiter zu verbreiten.

Falls ihr schon geklickt habt, überprüft eure installierten Facebook-Anwendungen und ändert die E-Mailadresse für mobile Uploads.

Ein paar Tipps für die Zukunft:

  • WOT (Web of Trust) zeigt Nutzerbewertungen als Ampel-Icon hinter Links an
  • NoScript blockiert JavaScripts, die ihr bei wirklichem Bedarf zulassen könnt
  • Klickt nicht blind auf jeden Link. Schreiben euch diese Leute sonst auch?
    Lest die Nachrichten genau, passen sie von der Wortwahl her zum Absender?
  • Nutzt brain.exe ;-)

Und nun wünsche ich euch weiterhin schöne Osterfeiertage.

 

"Wie oft noch, und wie lange noch?" dürften sich derzeit viele Facebook-Nutzer fragen, deren Freunde auf einen aktuellen Hoax-Link hereinfallen. Klickt nicht auf den Link der euch Kwick-Feeling verspricht und angeblich die Besucher eures Facebook-Profils anzeigt! Das Script verschickt nervige Einladungen und Nachrichten, um sich weiter zu verbreiten. Falls ihr schon geklickt habt, überprüft eure installierten Facebook-Anwendungen ...

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Uncategorized
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

“99 Prozent der Bevölkerung sind IT-inkompetent”

Januar 15, 2011

So verstehe ich die Aussage “Für 99 Prozent der Bevölkerung sinnvoll” von Michael Backes, dem Entwickler von X-pire – eine Software die Bilder mit einem digitalen Verfallsdatum versehen soll. Wie er überhaupt auf diese Zahl kommt ist mir noch immer ein Rätsel.

Lesen »

So verstehe ich die Aussage "Für 99 Prozent der Bevölkerung sinnvoll" von Michael Backes, dem Entwickler von X-pire - eine Software die Bilder mit einem digitalen Verfallsdatum versehen soll. Wie er überhaupt auf diese Zahl kommt ist mir noch immer ein Rätsel. Dass täglich peinliche Bilder im Internet abgeladen werden ist nichts Neues. Den aktuellen ...

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Uncategorized
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Anzeige wegen Leistungserschleichung – oder wie verärgere ich Stammkunden

Oktober 19, 2010

Wenn ein Wirt einen ansonsten zahlenden Stammgast nach über 15 Jahren wegen eines nicht bezahlten Getränks vor die Tür setzt, wäre dieser sicherlich zurecht verärgert.

Wie jeder Vergleich, hinkt natürlich auch dieser. Ich bin nun fast 20 Jahre Stammkunde des VVS, habe in dieser Zeit bei Kontrollen mehrfach meinen Verbundspass nicht dabei gehabt oder verpasst rechtzeitig eine neue Wertmarke für selbigen zu lösen.
Der VVS an sich hat damit wohl weniger ein Problem. Bei so vielen Fahrten kann das immer wieder mal vorkommen. Für die SSB jedoch ist einmal pro Jahr in 3 aufeinander folgenden Jahren Grund genug für eine Anzeige wegen Leistungserschleichung.
Geht man so mit Stammkunden die jährlich mehrere hundert Euro in die Kasse bringen um?
Hier ein kleiner Beweis. Und das sind nur die die ich derzeit in meinem Verbundspass mit mir herumtrage.

Der VVS kann sich nun bei der SSB bedanken, dass ich doch noch vor meinem 30. Geburtstag meinen Führerschein mache! Und Kurzstrecken werde ich in Zukunft mit dem Fahrrad fahren.

Update: Der VVS steckt da wohl doch auch mit drin. Das erste Vergehen war in einem Bus der Linie 42, morgens 8:41 Uhr auf dem Weg ins Büro. Oder fällt das auch in den Zuständigkeitsbereich der SSB?
Ich Ex-Landei war es noch gewohnt, dass Busse von anderen Unternehmen gestellt werden. Busse und Straßenbahnen sind hier alle von der SSB AG.

Wenn ein Wirt einen ansonsten zahlenden Stammgast nach über 15 Jahren wegen eines nicht bezahlten Getränks vor die Tür setzt, wäre dieser sicherlich zurecht verärgert. Wie jeder Vergleich, hinkt natürlich auch dieser. Ich bin nun fast 20 Jahre Stammkunde des VVS, habe in dieser Zeit bei Kontrollen mehrfach meinen Verbundspass nicht dabei gehabt oder verpasst ...

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Real Life
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

GoAccess für Fedora 13 und 14

August 10, 2010

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten “Common Log Format” und “Combined Log Format” einlesen.
In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien (wobei statische Typen wie Grafiken, JavaScripts und Stilvorlagen getrennt aufgelistet werden) Referer und 404-Fehler. Weitere Features sind z.B. Reverse-DNS-Lookup und IP-Adressen Lokalisierung.

Da es noch kein Paket für uns Fedora-Nutzer gibt, habe ich kurzerhand eines gebaut.

Fedora 13:
Download GoAccess 0.3.3 (i686)
Download GoAccess 0.3.3 (SRPM)

Fedora 14:
Download GoAccess 0.4.1 (i686)
Download GoAccess 0.4.1 (SRPM)

Updates:
01.09.2010, Version 0.3
15.09.2010, Version 0.3.2
27.09.2010, Version 0.3.3
22.12.2010, Version 0.4.1

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten "Common Log Format" und "Combined Log Format" einlesen. In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien ...

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Linux, Server
Tags
apache, fedora, linux, opensource, tools
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

/back

Juli 11, 2010

Nachdem mein letzter Beitrag nun schon über ein Jahr alt ist und in letzter Zeit vermehrt darüber gemeckert wird, dass ich manche micro-gebloggten Sachen doch auch etwas ausführlicher beschreiben könnte, melde ich mir hiermit wieder zurück. ;-)

P.S: Wer auch von Serendipity zu WordPress umsteigen möchte, im Google Code Repository von Jon Davis (Snowulf) befindet sich die derzeit aktuelle Version des Import-Skripts.

Nachdem mein letzter Beitrag nun schon über ein Jahr alt ist und in letzter Zeit vermehrt darüber gemeckert wird, dass ich manche micro-gebloggten Sachen doch auch etwas ausführlicher beschreiben könnte, melde ich mir hiermit wieder zurück. ;-) P.S: Wer auch von Serendipity zu Wordpress umsteigen möchte, im Google Code Repository von Jon Davis (Snowulf) befindet ...

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Real Life
Tags
serendipity, wordpress
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Fedora Theme für aHome auf dem G1

Mai 19, 2009

Nachdem ich nun lange genug das RedHat-Theme auf meinem G1 hatte, musste endlich mal ein Fedora Theme her. Bisher habe ich nur eine Version für “aHome” erstellt, da ich noch nicht weiß wie ich Themes für “aHome” und “Open Home” in einem Paket anbieten kann.
Installieren könnt ihr euch das Theme über diesen Link:

oder im Market nach “fedora” suchen.

Nachdem ich nun lange genug das RedHat-Theme auf meinem G1 hatte, musste endlich mal ein Fedora Theme her. Bisher habe ich nur eine Version für "aHome" erstellt, da ich noch nicht weiß wie ich Themes für "aHome" und "Open Home" in einem Paket anbieten kann. Installieren könnt ihr euch das Theme über diesen Link: oder im ...

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Linux
Tags
android, fedora
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

xt:Commerce OpenSource?

Mai 5, 2009

Da ich mich derzeit wieder mal mit einem Webshop der mit xt:Commerce umgesetzt werden soll beschäftigen darf und mich zum x-ten Mal darüber aufgeregt habe, dass es noch immer unfähig ist XHTML-validen Code zu erzeugen, machte ich mich auf die Suche nach Bugfixes, Workarounds und sonstigem Kram.

Quelltext ja. Offen, nur teilweise.

Im Artikel Valide Links mit xt:Commerce – Ganz einfach! von gunnART wird beschrieben wie man xt:Commerce dazu bringen kann die “&” in Link-Adressen zu maskieren. Nachdem ich die entsprechende Datei geöffnet hatte wurde ich mit folgendem Kommentarblock begrüßt:

SIE SIND IM BEGRIFF ETWAS ZU ÄNDERN, WAS NICHT FAIR IST. SIE MÖCHTEN MIT DIESER SOFTWARE GELD VERDIENEN ODER KUNDEN GEWINNEN. SIE HABEN NICHT STUNDEN UND MONATE VERBRACHT DIESE SOFTWARE ZU ENTWICKELN UND ZU VERBESSEREN. ALS DANKESCHÖN AN DIE ENTWICKLER UND CODER LASSEN SIE DIESE DATEI, WIE SIE IST ODER KRATZEN SIE AUCH VON IHREN ELEKTROGERÄTEN IM HAUS DIE MARKENZEICHEN AB!!!!

Liebes xt:Commerce-Entwickler-Team,

erstens ist eure Software “nur” eine Gabelung von osCommerce und daher zwangsweise unter der GPL zu veröffentlichen, zweitens habt ihr die GPL wohl nicht so ganz verstanden, wenn ihr Quelltexte stellenweise verschlüsselt und in den Dateien keinen Kopf mit Hinweis auf die GPL anbringt. Hinzu kommt, dass ich die bescheuerte Fußzeile sicher nicht entfernen will, sondern einfach nur die Ausgabe etwas säubern möchte.
@Christian Jung: Der Kommentar ist eine Frechheit, Quelltexte die unter der GPL stehen gehören nicht verschlüsselt und zu guter Letzt, eine Frage beendet man nicht mit 4 Ausrufezeichen!!einseinshundertelf
Und ja, bei meinem Notebook habe ich den Acer-Schriftzug mit einem hübschen großen Fedora-Aufkleber überklebt. ;-)

Sorry, dass der Beitrag eigentlich nutzlos ist, aber das hat mich eben ziemlich aufgeregt. *grml*

UPDATE:

Sorry, der Kommentar ist von einem anderen Entwickler!

Da ich mich derzeit wieder mal mit einem Webshop der mit xt:Commerce umgesetzt werden soll beschäftigen darf und mich zum x-ten Mal darüber aufgeregt habe, dass es noch immer unfähig ist XHTML-validen Code zu erzeugen, machte ich mich auf die Suche nach Bugfixes, Workarounds und sonstigem Kram. Quelltext ja. Offen, nur teilweise. Im Artikel Valide Links ...

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Webdev
Tags
opensource
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Schlüsselloch in Piwik

März 11, 2009

Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics “Piwik” gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt er sich über einen simplen HTTP-Aufruf auslesen. Abhilfe schafft vorerst das Verschieben des Skripts in ein Verzeichnis außerhalb des DocumentRoot-Verzeichnisses oder eine .htaccess-Datei mit der Zeile “Deny from all” im cron-Verzeichnis. Ein Ticket zu diesem Problem habe ich schon erstellt und es wird an einer allgemeinen Lösung gearbeitet.

Update (19.03.2009)

Das aktuelle Shell-Skript holt sich die Daten nun direkt aus der Konfigurationsdatei.

Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics "Piwik" gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt ...

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Server, Sicherheit
Tags
opensource, security
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Getting Things Done with Chandler

März 1, 2009

Ich war mal wieder auf der Suche nach einem GTD-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf Chandler.

Die von der Open Source Applications Foundation entwickelte Software, welche unter der Apache Lizenz veröffentlich wird, macht auf den ersten Blick einen etwas bunten Eindruck. Nach kurzer Einarbeitungszeit empfinde ich die Oberfläche jedoch als sehr übersichtlich. Weiterhin zeichnet sich Chandler durch die E-Mailanbindung, der Verwendung von X.509-Zertifikaten, den Synchronisationsoptionen und nicht zuletzt durch den Server “Cosmo” aus.

Der Server “Cosmo” ermöglicht es, Daten auf eine einfache und schnelle Art in einem Team auszutauschen oder auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wer keine Möglichkeit hat einen eigenen Server aufzusetzen, kann auch den Dienst “Chandler Hub” des Projekts nutzen.

Ich war mal wieder auf der Suche nach einem GTD-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf Chandler. Die von der Open Source Applications Foundation entwickelte Software, welche unter der Apache ...

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Linux, Mac OS X, Real Life, Windows
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Fedora 10 auf einem EeePC 1000H

Januar 9, 2009

Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern Fedora installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden.

Installation mit einem USB-Stick

Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir nur die Möglichkeit über einen USB-Stick. Dank dem “Fedora LiveUSB Creator” war das Image für eine Netzinstallation schnell auf einen alten USB-Stick gebügelt. Um davon starten zu können musste ich zunächst (mit eingestecktem Stick) im BIOS die Prioritäten der Datenträger ändern, um danach in der Startreihenfolge den Stick auswählen zu können.
Der Rest der Installation verlief wie gewohnt problemlos.

WLAN einrichten

Das WLAN funktionierte leider nicht sofort. Nach kurzem Durchstöbern der verfügbaren Kernel-Module löste ein einfaches “yum -y install kmod-rt2860” und ein Neustart dieses kleine Problem. Danach ließ sich der WLAN-Zugang wie gewohnt über den NetworkManager einrichten.

Funktionstasten und Touchpad

Die meisten Kombinationen funktionierten auf Anhieb. Jedoch die 4 Spezialtasten und die 3-Finger-Funktion des Touchpads müssen extra eingerichtet werden. Die Tasten können entweder mit Hilfe der “EeePC ACPI Utilities” oder “setkeycodes” konfiguriert werden. Ob sich das Touchpad noch weiter konfigurieren lässt, weiß ich jedoch noch nicht.
Ich werde das alles demnächst ausprobieren und hier ein Update dazu schreiben.

Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern Fedora installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden. Installation mit einem USB-Stick Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir ...

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Hardware, Linux, Windows
Tags
fedora, linux
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

« Previous Entries

Kategorien

  • Hardware
  • Linux
  • Mac OS X
  • Real Life
  • Server
  • Sicherheit
  • TYPO3
  • Uncategorized
  • Webdev
  • Windows

Schlagwörter

android apache development fedora linux opensource piwik security serendipity server spam sql tools typo3 wordpress

Anzeigen

rss RSS Kommentare design by jide get firefox