19
05
2009

Nachdem ich nun lange genug das RedHat-Theme auf meinem G1 hatte, musste endlich mal ein Fedora Theme her. Bisher habe ich nur eine Version für "aHome" erstellt, da ich noch nicht weiß wie ich Themes für "aHome" und "Open Home" in einem Paket anbieten kann.
Installieren könnt ihr euch das Theme über diesen Link:

oder im Market nach "fedora" suchen.
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05
05
2009
Da ich mich derzeit wieder mal mit einem Webshop der mit xt:Commerce umgesetzt werden soll beschäftigen darf und mich zum x-ten Mal darüber aufgeregt habe, dass es noch immer unfähig ist XHTML-validen Code zu erzeugen, machte ich mich auf die Suche nach Bugfixes, Workarounds und sonstigem Kram.
Quelltext ja. Offen, nur teilweise.
Im Artikel
Valide Links mit xt:Commerce - Ganz einfach! von gunnART wird beschrieben wie man xt:Commerce dazu bringen kann die "&" in Link-Adressen zu maskieren. Nachdem ich die entsprechende Datei geöffnet hatte wurde ich mit folgendem Kommentarblock begrüßt:
SIE SIND IM BEGRIFF ETWAS ZU ÄNDERN, WAS NICHT FAIR IST. SIE MÖCHTEN MIT DIESER SOFTWARE GELD VERDIENEN ODER KUNDEN GEWINNEN. SIE HABEN NICHT STUNDEN UND MONATE VERBRACHT DIESE SOFTWARE ZU ENTWICKELN UND ZU VERBESSEREN. ALS DANKESCHÖN AN DIE ENTWICKLER UND CODER LASSEN SIE DIESE DATEI, WIE SIE IST ODER KRATZEN SIE AUCH VON IHREN ELEKTROGERÄTEN IM HAUS DIE MARKENZEICHEN AB!!!!
Liebes xt:Commerce-Entwickler-Team,
erstens ist eure Software "nur" eine Gabelung von osCommerce und daher zwangsweise unter der GPL zu veröffentlichen, zweitens habt ihr die GPL wohl nicht so ganz verstanden, wenn ihr Quelltexte stellenweise verschlüsselt und in den Dateien keinen Kopf mit Hinweis auf die GPL anbringt. Hinzu kommt, dass ich die bescheuerte Fußzeile sicher nicht entfernen will, sondern einfach nur die Ausgabe etwas säubern möchte.
@Christian Jung: Der Kommentar ist eine Frechheit, Quelltexte die unter der GPL stehen gehören nicht verschlüsselt und zu guter Letzt, eine Frage beendet man nicht mit 4 Ausrufezeichen!!einseinshundertelf
Und ja, bei meinem Notebook habe ich den Acer-Schriftzug mit einem hübschen großen Fedora-Aufkleber überklebt.
Sorry, dass der Beitrag eigentlich nutzlos ist, aber das hat mich eben ziemlich aufgeregt.
grml
UPDATE:
Sorry, der Kommentar ist von einem anderen Entwickler!
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11
03
2009

Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics "
Piwik" gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt er sich über einen simplen HTTP-Aufruf auslesen. Abhilfe schafft vorerst das Verschieben des Skripts in ein Verzeichnis außerhalb des DocumentRoot-Verzeichnisses oder eine .htaccess-Datei mit der Zeile "Deny from all" im cron-Verzeichnis. Ein
Ticket zu diesem Problem habe ich schon erstellt und es wird an einer allgemeinen Lösung gearbeitet.
Update (19.03.2009)
Das
aktuelle Shell-Skript holt sich die Daten nun direkt aus der Konfigurationsdatei.
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01
03
2009
Ich war mal wieder auf der Suche nach einem
GTD-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf
Chandler.
Die von der
Open Source Applications Foundation entwickelte Software, welche unter der
Apache Lizenz veröffentlich wird, macht auf den ersten Blick einen etwas bunten Eindruck. Nach kurzer Einarbeitungszeit empfinde ich die Oberfläche jedoch als sehr übersichtlich. Weiterhin zeichnet sich Chandler durch die E-Mailanbindung, der Verwendung von X.509-Zertifikaten, den Synchronisationsoptionen und nicht zuletzt durch den Server "Cosmo" aus.
Der Server "Cosmo" ermöglicht es, Daten auf eine einfache und schnelle Art in einem Team auszutauschen oder auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wer keine Möglichkeit hat einen eigenen Server aufzusetzen, kann auch den Dienst "
Chandler Hub" des Projekts nutzen.
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09
01
2009
Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern
Fedora installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden.
Installation mit einem USB-Stick
Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir nur die Möglichkeit über einen USB-Stick. Dank dem "
Fedora LiveUSB Creator" war das
Image für eine Netzinstallation schnell auf einen alten USB-Stick gebügelt. Um davon starten zu können musste ich zunächst (mit eingestecktem Stick) im BIOS die Prioritäten der Datenträger ändern, um danach in der Startreihenfolge den Stick auswählen zu können.
Der Rest der Installation verlief wie gewohnt problemlos.
WLAN einrichten
Das WLAN funktionierte leider nicht sofort. Nach kurzem Durchstöbern der verfügbaren Kernel-Module löste ein einfaches "
yum -y install kmod-rt2860" und ein Neustart dieses kleine Problem. Danach ließ sich der WLAN-Zugang wie gewohnt über den NetworkManager einrichten.
Funktionstasten und Touchpad
Die meisten Kombinationen funktionierten auf Anhieb. Jedoch die 4 Spezialtasten und die 3-Finger-Funktion des Touchpads müssen extra eingerichtet werden. Die Tasten können entweder mit Hilfe der "
EeePC ACPI Utilities" oder "setkeycodes" konfiguriert werden. Ob sich das Touchpad noch weiter konfigurieren lässt, weiß ich jedoch noch nicht.
Ich werde das alles demnächst ausprobieren und hier ein Update dazu schreiben.
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12
12
2008
Die Free Software Foundation Europe hat die Webseite PDFreaders.org fertiggestellt. Interessierten Benutzer und Webmaster erhalten dort eine Übersicht der verfügbaren freien PDF-Programme. Webmaster haben nun auch endlich die Möglichkeit, den roten PDF-Button (des nicht-freien Adobe Readers) auf ihren Webseiten durch einen schönen grünen zu ersetzen.

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Kategorien : Linux, Mac OS X, Windows
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26
11
2008
Wer Google & Co. aus datenschutzrechtlichen oder sonstigen Gründen nicht traut oder einfach aus Prinzip eigene Statistiken erheben möchte, hatte ja schon länger die Möglichkeit zum Beispiel AWstats oder Webalizer zu nutzen; falls die nötigen Rechte auf dem Server verfügbar waren. Seit einiger Zeit gibt es jedoch ein weiteres Projekt, welches den bisherigen Platzhirschen Konkurenz machen möchte. Die freie Software
Piwik lässt sich schnell und einfach auf jedem Webspace auf dem PHP 5.1 und mySQL verfügbar ist installieren. Wie einfach das ist, beschreibt Ralph Segert in einer
deutschen Installationsanleitung in seinem Blog.
Statistiken auf dem Desktop
Wie für Google Analytics gibt es auch für Pwiki eine Adobe Air Applikation, namens "
Piwik Connector", welche die Daten vom Server abfragen und lokal auf dem Desktop darstellen kann.
Schnittstelle für die Daten
Zusätzlich bietet Piwik auch eine Schnittstelle an, um die Graphen in externe Webseiten einzubinden. So lässt sich zum Beispiel eine Übersicht aller beobachteten Webseiten erstellen oder einfach den Besuchern zeigen wie häufig die eigene Webseite besucht wird.
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25
11
2008

Heute war es endlich soweit,
Fedora 10 (Cambridge) wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den
Release-Notes und z.B. dem
Artikel auf Heise Open.
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18
11
2008
Nur ein kurzer Kommentar: Es war toll! Viele alte und neue Gesichter gesehen. Ein Teilnehmer konnte leider nicht kommen, ein anderer war eine Treppe schneller unten als ihm lieb war und musste am ersten Abend ins Krankenhaus. Die Agenda haben wir meiner Ansicht nach gut durchgearbeitet. Schön und lustig war es wieder.
Da ich am 25C3 nicht wohl teilnehmen werde, sehe ich die meisten wahrscheinlich erst wieder zum Linuxtag. Bis dahin werde ich mich eventuell mit der Gründung der "Fedora Users and Developers Group Stuttgart" beschäftigen.
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07
11
2008

Bei der Entwicklung von TYPO3-Extensions kann es hin und wieder vorkommen, dass die selben Funktionen im Front- und Backend gleichermaßen benötigt werden. Normalerweise lässt sich eine Klasse nur für eine von beiden Seite verwenden, da je nach Verwendung unterschiedliche Bibliotheken geladen werden müssen. Mit einem kleinen Trick lässt sich jedoch auch dieses Hindernis umgehen. Die Klasse muss dazu dynamisch als String zusammengesetzt und am Ende mit
eval() als PHP-Code ausgegeben werden.
<?php<br />
if(TYPO3_MODE == 'FE'
) {<br />
require_once(PATH_tslib.
"class.tslib_pibase.php");<br />
} else {<br />
require_once(PATH_t3lib.
"class.t3lib_befunc.php");<br />
}<br />
<br />
if(TYPO3_MODE == 'FE'
) {<br />
$classtemp .= <<<TEMP<br />
class tx_extkey_funct
extends tslib_pibase<br />
TEMP;<br />
} else {<br />
$classtemp .= <<<TEMP<br />
class tx_extkey_funct
extends t3lib_befunc<br />
TEMP;<br />
}<br />
<br />
$classtemp .= <<<TEMP<br />
{<br />
// functions with if-else for BE and FE<br />}<br />
TEMP;<br />
<br />
{FNAMEL}">eval($classtemp);<br />
<br />
if ({FNAMEL}">defined('TYPO3_MODE'
) &&
$TYPO3_CONF_VARS[TYPO3_MODE
]['XCLASS'
]['ext/extkey/
class.tx_extkey_funct.php'
]) {<br />
include_once($TYPO3_CONF_VARS[TYPO3_MODE
]['XCLASS'
]['ext/extkey/
class.tx_extkey_funct.php'
]);<br />
}<br />
<br />
?>
Vielen Dank an
Seba für diesen Tipp.
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Kategorien : TYPO3
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