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Anzeige wegen Leistungserschleichung – oder wie verärgere ich Stammkunden

Oktober 19, 2010

Wenn ein Wirt einen ansonsten zahlenden Stammgast nach über 15 Jahren wegen eines nicht bezahlten Getränks vor die Tür setzt, wäre dieser sicherlich zurecht verärgert.

Wie jeder Vergleich, hinkt natürlich auch dieser. Ich bin nun fast 20 Jahre Stammkunde des VVS, habe in dieser Zeit bei Kontrollen mehrfach meinen Verbundspass nicht dabei gehabt oder verpasst rechtzeitig eine neue Wertmarke für selbigen zu lösen.
Der VVS an sich hat damit wohl weniger ein Problem. Bei so vielen Fahrten kann das immer wieder mal vorkommen. Für die SSB jedoch ist einmal pro Jahr in 3 aufeinander folgenden Jahren Grund genug für eine Anzeige wegen Leistungserschleichung.
Geht man so mit Stammkunden die jährlich mehrere hundert Euro in die Kasse bringen um?
Hier ein kleiner Beweis. Und das sind nur die die ich derzeit in meinem Verbundspass mit mir herumtrage.

Der VVS kann sich nun bei der SSB bedanken, dass ich doch noch vor meinem 30. Geburtstag meinen Führerschein mache! Und Kurzstrecken werde ich in Zukunft mit dem Fahrrad fahren.

Update: Der VVS steckt da wohl doch auch mit drin. Das erste Vergehen war in einem Bus der Linie 42, morgens 8:41 Uhr auf dem Weg ins Büro. Oder fällt das auch in den Zuständigkeitsbereich der SSB?
Ich Ex-Landei war es noch gewohnt, dass Busse von anderen Unternehmen gestellt werden. Busse und Straßenbahnen sind hier alle von der SSB AG.

Wenn ein Wirt einen ansonsten zahlenden Stammgast nach über 15 Jahren wegen eines nicht bezahlten Getränks vor die Tür setzt, wäre dieser sicherlich zurecht verärgert. Wie jeder Vergleich, hinkt natürlich auch dieser. Ich bin nun fast 20 Jahre Stammkunde des VVS, habe in dieser Zeit bei Kontrollen mehrfach meinen Verbundspass nicht dabei gehabt oder verpasst rechtzeitig eine neue Wertmarke für selbigen zu lösen. Der VVS an sich hat damit wohl weniger ein Problem. Bei so vielen Fahrten kann das immer wieder mal vorkommen. Für die SSB jedoch ist einmal pro Jahr in 3 aufeinander folgenden Jahren Grund genug für eine Anzeige wegen Leistungserschleichung. Geht man so mit Stammkunden die jährlich mehrere hundert Euro in die Kasse bringen um? Hier ein kleiner Beweis. Und das sind nur die die ich derzeit in meinem Verbundspass mit mir herumtrage. Der VVS kann sich nun bei der SSB bedanken, dass ich doch noch vor meinem 30. Geburtstag meinen Führerschein mache! Und Kurzstrecken werde ich in Zukunft mit dem Fahrrad fahren. Update: Der VVS steckt da wohl doch auch mit drin. Das erste Vergehen war in einem Bus der Linie 42, morgens 8:41 Uhr auf dem Weg ins Büro. Oder fällt das auch in den Zuständigkeitsbereich der SSB? Ich Ex-Landei war es noch gewohnt, dass Busse von anderen Unternehmen gestellt werden. Busse und Straßenbahnen sind hier alle von der SSB AG.

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Juli 11, 2010

Nachdem mein letzter Beitrag nun schon über ein Jahr alt ist und in letzter Zeit vermehrt darüber gemeckert wird, dass ich manche micro-gebloggten Sachen doch auch etwas ausführlicher beschreiben könnte, melde ich mir hiermit wieder zurück. ;-)

P.S: Wer auch von Serendipity zu WordPress umsteigen möchte, im Google Code Repository von Jon Davis (Snowulf) befindet sich die derzeit aktuelle Version des Import-Skripts.

Nachdem mein letzter Beitrag nun schon über ein Jahr alt ist und in letzter Zeit vermehrt darüber gemeckert wird, dass ich manche micro-gebloggten Sachen doch auch etwas ausführlicher beschreiben könnte, melde ich mir hiermit wieder zurück. ;-) P.S: Wer auch von Serendipity zu Wordpress umsteigen möchte, im Google Code Repository von Jon Davis (Snowulf) befindet sich die derzeit aktuelle Version des Import-Skripts.

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Getting Things Done with Chandler

März 1, 2009

Ich war mal wieder auf der Suche nach einem GTD-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf Chandler.

Die von der Open Source Applications Foundation entwickelte Software, welche unter der Apache Lizenz veröffentlich wird, macht auf den ersten Blick einen etwas bunten Eindruck. Nach kurzer Einarbeitungszeit empfinde ich die Oberfläche jedoch als sehr übersichtlich. Weiterhin zeichnet sich Chandler durch die E-Mailanbindung, der Verwendung von X.509-Zertifikaten, den Synchronisationsoptionen und nicht zuletzt durch den Server “Cosmo” aus.

Der Server “Cosmo” ermöglicht es, Daten auf eine einfache und schnelle Art in einem Team auszutauschen oder auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wer keine Möglichkeit hat einen eigenen Server aufzusetzen, kann auch den Dienst “Chandler Hub” des Projekts nutzen.

Ich war mal wieder auf der Suche nach einem GTD-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf Chandler. Die von der Open Source Applications Foundation entwickelte Software, welche unter der Apache Lizenz veröffentlich wird, macht auf den ersten Blick einen etwas bunten Eindruck. Nach kurzer Einarbeitungszeit empfinde ich die Oberfläche jedoch als sehr übersichtlich. Weiterhin zeichnet sich Chandler durch die E-Mailanbindung, der Verwendung von X.509-Zertifikaten, den Synchronisationsoptionen und nicht zuletzt durch den Server "Cosmo" aus. Der Server "Cosmo" ermöglicht es, Daten auf eine einfache und schnelle Art in einem Team auszutauschen oder auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wer keine Möglichkeit hat einen eigenen Server aufzusetzen, kann auch den Dienst "Chandler Hub" des Projekts nutzen.

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Fedora Ambassador Day EMEA 2008 in Basel

November 18, 2008

Nur ein kurzer Kommentar: Es war toll! Viele alte und neue Gesichter gesehen. Ein Teilnehmer konnte leider nicht kommen, ein anderer war eine Treppe schneller unten als ihm lieb war und musste am ersten Abend ins Krankenhaus. Die Agenda haben wir meiner Ansicht nach gut durchgearbeitet. Schön und lustig war es wieder.

Da ich am 25C3 nicht wohl teilnehmen werde, sehe ich die meisten wahrscheinlich erst wieder zum Linuxtag. Bis dahin werde ich mich eventuell mit der Gründung der “Fedora Users and Developers Group Stuttgart” beschäftigen.

Nur ein kurzer Kommentar: Es war toll! Viele alte und neue Gesichter gesehen. Ein Teilnehmer konnte leider nicht kommen, ein anderer war eine Treppe schneller unten als ihm lieb war und musste am ersten Abend ins Krankenhaus. Die Agenda haben wir meiner Ansicht nach gut durchgearbeitet. Schön und lustig war es wieder. Da ich am 25C3 nicht wohl teilnehmen werde, sehe ich die meisten wahrscheinlich erst wieder zum Linuxtag. Bis dahin werde ich mich eventuell mit der Gründung der "Fedora Users and Developers Group Stuttgart" beschäftigen.

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Bericht: Barcamp Stuttgart 2008

September 28, 2008

Logo Barcamp Stuttgart 2008Aufgrund von starker Übermüdung und der für mich nur wenigen interessanten Themen, kann ich vom Samstag leider nur wenig Berichten. Die Diskussionen auf den Fluren waren wahrscheinlich das Interessanteste. Heute, am Sonntag, sieht die Sache ziemlich anders aus. Von AdWords bis Zend Framework sind wesentlich mehr interessante Themen an der Tagesordnung. Wer Bilder und ausführlichere Berichte lesen möchte, findet diese im Wiki des Barcamps.

Aufgrund von starker Übermüdung und der für mich nur wenigen interessanten Themen, kann ich vom Samstag leider nur wenig Berichten. Die Diskussionen auf den Fluren waren wahrscheinlich das Interessanteste. Heute, am Sonntag, sieht die Sache ziemlich anders aus. Von AdWords bis Zend Framework sind wesentlich mehr interessante Themen an der Tagesordnung. Wer Bilder und ausführlichere Berichte lesen möchte, findet diese im Wiki des Barcamps.

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Betterlatethannevermix

September 12, 2008

… wer diese Lied kennt, weiß was nun kommt: Eine Zusammenfassung eines längeren Zeitraums. Ich bin zu lange nicht zum Bloggen gekommen, daher muss ich nun endlich ein paar, schon fast eingestaubte, Artikel wenigstens halbwegs zu Ende schreiben.

LinuxTag in Berlin

Kurz und prägnant: Einfach nur geil! Unser Stand war sehr schön, wir wurden zeitweise regelrecht gestürmt und das Team war bunt gemixt. Bilder und Blog-Einträge gibt es für den interessierten Neticen überall im zu finden, z.B. bei Fabian oder Max.

Umzug nach Stuttgart

Geli hatte mir ja zunächst den Vogel gezeigt als ich ihr erzählt habe, dass ich eine interessante 1-Zimmer-Wohnung in Stuttgart Gablenberg für uns in Aussicht hätte. Ich konnte mir die Wohnung durch die Beschreibung des Vormieters auch nur ungefähr vorstellen. Sie zu einer Besichtigung mehr oder weniger überredet und wir waren keine 2 Meter in der Wohnung als sie mich am Ärmel zupfte und sagte: “Die will ich.” Was ich ihr nämlich nicht gesagt hatte, es ist eine Galerie-Wohnung. Direkt am Waldrand, unten schön geräumig, mit Kamin und einer Aussicht die unbezahlbar ist (direkter Blick auf den Fernsehturm, über Stuttgart und bei gutem Wetter bis nach Ludwigsburg) und oben der Schlafbereich. Die Einweihungsfeier steht noch aus … to be continued.

11. Summer Breeze in Dinkelsbühl

Am Mittwoch, 13. August, nach einigen Umwegen, Verzögerungen und einer Runde Kofferraum-Tetris haben wir uns am späten Abend zu dritt auf den Weg nach Dinkelbsbühl gemacht. Nach einer lustigen und schönen Fahrt über Landstraßen (Man will ja auch mal andere Wegen ausprobieren.) sind wir Nachts kurz vor Dinkelsbühl auch endlich im Stau angekommen. Da es einen Tag zuvor stark geregnet hatte, mussten die Schleusen hintereinander auf der Straße, anstatt nebeneinander auf der Wiese, aufgebaut werden. Unserer guten Laune konnte das allerdings nichts ab. Geli hatte Hunger; und Gunnar und ich hatten auch nichts gegen mobiles Grillen. Also ausgestiegen, etwas zu trinken und einen Einweggrill ausgepackt und selbigen spazierengehend angefeuert. Nachdem sich der Stau dann plötzlich ziemlich schnell aufgelöst hatte, machten wir noch etwas am Rast am Straßenrand um in Ruhe zu essen. Fertig, alles wieder einpacken – unter anderem einen vierten Mitfahrer der mehr oder weniger stehengelassen wurde, später jedoch wieder eingeladen wurde – und weiter ging es Richtung Campingplatz. Mit unserer FrauAmSteuer ohne Kontrolle durch die Schleuse und ab durch den Matsch vor zu unseren Freunden. Geil! B-Bereich, kurz vor dem Festival-Gelände. Angekommen, ausgeladen, Zelt aufgebaut und losgefeiert.

1. Tag

Am Donnerstag dann erstmal das Gelände begutachtet und manch steckengeblieben Autofahrer bemitleidet. Das Lineup war für mich an diesem Tag eh uninteressant … also weitergefeiert und gegrillt. Das ist meiner Meinung nach übrigens das Beste an Festivals. Denn wie Benjamin von Stuckrad-Barre schon so schön geschrieben hat, sind Open Airs herrlich desillusionierend. Überall Nichteinhaltungen: Das Bier ist zu schnell leer, die Longdrinks zu hart, der Rausch nicht so lustig wie der Kater erbärmlich, das Wetter zu heiß oder zu nass, die Auftritte der favorisierten Bands enttäuschend – da man immer zu viel erwartet – dafür aber von ein paar (noch) unbekannten positiv überrascht. Daher ist das Publikum an sich immer interessanter als das Geschehen auf den Bühnen. So, spätestens an dieser Stelle dürfte jedem klar sein, dass mit mir an diesem Tag nicht viel los war … was eventuell aber auch an der zu kurzen Nacht gelegen haben könnte. ;-)

2. Tag

Am Abend vorher schonmal etwas langsamer gemacht, da das Lineup an diesen Tag schon etwas mehr für mich zu bieten hatte: ASP, End Of Green, Six Feet Under, Soilwork und Subway To Sally. Schnautze! Jeder der mir nun erzählen möchte, dass das ja eine seltsame Zusammenstellung sei, kann seine Kommentare gerne für sich behalten. Ich hatte noch nie musikalische Scheuklappen und werde auch nie welche tragen. Über Geschmack streitet man nicht, hat ja eh keinen Sinn. (Wer es genauer wissen will wird das auch an meinem MySpace-Profil erkennen. Und wer mich kennt wird das auch finden.) Alles in allem ein schöner Tag, natürlich zu viel erwartet, aber es geht ja auch noch weiter.

3. und letzter Tag

Denn sie wussten nicht was sie tun. Da dieser Tag für viele von uns erst spät etwas zu bieten hatte, wurde wieder früh angefangen zu grillen und zu Beginn des Nachmittags: Meiern! Abends dementsprechend angeheitert auf das Festival-Gelände. H-Blockx ewig nicht gehört und gesehen, und die Strohschlacht vor der Bühne war so lange lustig bis ich ein ohnmächtiges Mädel vor mir aus der Menge tragen musste. Nach einem Besuch bei den Sanis und einem Becher Wasser war zum Glück wieder alles in Ordnung. Ihre Stirn hatte wohl einen sehr unsanften Kontakt mit einem Ellbogen. Später zurück zum Zeltplatz und gemeinsam (abgesehen von meinen Ausflügen zu benachbarten Zelten) Gunnars schickes 3-Kabinen-Zelt abgebaut, Auto beladen, noch etwas weitergefeiertet und dann mal langsam aber sicher versucht im tiefergelegten BMW das Gelande heil zu verlassen.

Heimfahrt? Kein Plan, wie immer tief und fest geschlafen. Nächstes Jahr wieder … :-)

Ende. Die beiden übrigen Themen bekommen eigene Beiträge.

... wer diese Lied kennt, weiß was nun kommt: Eine Zusammenfassung eines längeren Zeitraums. Ich bin zu lange nicht zum Bloggen gekommen, daher muss ich nun endlich ein paar, schon fast eingestaubte, Artikel wenigstens halbwegs zu Ende schreiben. LinuxTag in Berlin Kurz und prägnant: Einfach nur geil! Unser Stand war sehr schön, wir wurden zeitweise regelrecht gestürmt und das Team war bunt gemixt. Bilder und Blog-Einträge gibt es für den interessierten Neticen überall im zu finden, z.B. bei Fabian oder Max. Umzug nach Stuttgart Geli hatte mir ja zunächst den Vogel gezeigt als ich ihr erzählt habe, dass ich eine interessante 1-Zimmer-Wohnung in Stuttgart Gablenberg für uns in Aussicht hätte. Ich konnte mir die Wohnung durch die Beschreibung des Vormieters auch nur ungefähr vorstellen. Sie zu einer Besichtigung mehr oder weniger überredet und wir waren keine 2 Meter in der Wohnung als sie mich am Ärmel zupfte und sagte: "Die will ich." Was ich ihr nämlich nicht gesagt hatte, es ist eine Galerie-Wohnung. Direkt am Waldrand, unten schön geräumig, mit Kamin und einer Aussicht die unbezahlbar ist (direkter Blick auf den Fernsehturm, über Stuttgart und bei gutem Wetter bis nach Ludwigsburg) und oben der Schlafbereich. Die Einweihungsfeier steht noch aus ... to be continued. 11. Summer Breeze in Dinkelsbühl Am Mittwoch, 13. August, nach einigen Umwegen, Verzögerungen und einer Runde Kofferraum-Tetris haben wir uns am späten Abend zu dritt auf den Weg nach Dinkelbsbühl gemacht. Nach einer lustigen und schönen Fahrt über Landstraßen (Man will ja auch mal andere Wegen ausprobieren.) sind wir Nachts kurz vor Dinkelsbühl auch endlich im Stau angekommen. Da es einen Tag zuvor stark geregnet hatte, mussten die Schleusen hintereinander auf der Straße, anstatt nebeneinander auf der Wiese, aufgebaut werden. Unserer guten Laune konnte das allerdings nichts ab. Geli hatte Hunger; und Gunnar und ich hatten auch nichts gegen mobiles Grillen. Also ausgestiegen, etwas zu trinken und einen Einweggrill ausgepackt und selbigen spazierengehend angefeuert. Nachdem sich der Stau dann plötzlich ziemlich schnell aufgelöst hatte, machten wir noch etwas am Rast am Straßenrand um in Ruhe zu essen. Fertig, alles wieder einpacken - unter anderem einen vierten Mitfahrer der mehr oder weniger stehengelassen wurde, später jedoch wieder eingeladen wurde - und weiter ging es Richtung Campingplatz. Mit unserer FrauAmSteuer ohne Kontrolle durch die Schleuse und ab durch den Matsch vor zu unseren Freunden. Geil! B-Bereich, kurz vor dem Festival-Gelände. Angekommen, ausgeladen, Zelt aufgebaut und losgefeiert. 1. Tag Am Donnerstag dann erstmal das Gelände begutachtet und manch steckengeblieben Autofahrer bemitleidet. Das Lineup war für mich an diesem Tag eh uninteressant ... also weitergefeiert und gegrillt. Das ist meiner Meinung nach übrigens das Beste an Festivals. Denn wie Benjamin von Stuckrad-Barre schon so schön geschrieben hat, sind Open Airs herrlich desillusionierend. Überall Nichteinhaltungen: Das Bier ist zu schnell leer, die Longdrinks zu hart, der Rausch nicht so lustig wie der Kater erbärmlich, das Wetter zu heiß oder zu nass, die Auftritte der favorisierten Bands enttäuschend - da man immer zu viel erwartet - dafür aber von ein paar (noch) unbekannten positiv überrascht. Daher ist das Publikum an sich immer interessanter als das Geschehen auf den Bühnen. So, spätestens an dieser Stelle dürfte jedem klar sein, dass mit mir an diesem Tag nicht viel los war ... was eventuell aber auch an der zu kurzen Nacht gelegen haben könnte. ;-) 2. Tag Am Abend vorher schonmal etwas langsamer gemacht, da das Lineup an diesen Tag schon etwas mehr für mich zu bieten hatte: ASP, End Of Green, Six Feet Under, Soilwork und Subway To Sally. Schnautze! Jeder der mir nun erzählen möchte, dass das ja eine seltsame Zusammenstellung sei, kann seine Kommentare gerne für sich behalten. Ich hatte noch nie musikalische Scheuklappen und werde auch nie welche tragen. Über Geschmack streitet man nicht, hat ja eh keinen Sinn. (Wer es genauer wissen will wird das auch an meinem MySpace-Profil erkennen. Und wer mich kennt wird das auch finden.) Alles in allem ein schöner Tag, natürlich zu viel erwartet, aber es geht ja auch noch weiter. 3. und letzter Tag Denn sie wussten nicht was sie tun. Da dieser Tag für viele von uns erst spät etwas zu bieten hatte, wurde wieder früh angefangen zu grillen und zu Beginn des Nachmittags: Meiern! Abends dementsprechend angeheitert auf das Festival-Gelände. H-Blockx ewig nicht gehört und gesehen, und die Strohschlacht vor der Bühne war so lange lustig bis ich ein ohnmächtiges Mädel vor mir aus der Menge tragen musste. Nach einem Besuch bei den Sanis und einem Becher Wasser war zum Glück wieder alles in Ordnung. Ihre Stirn hatte wohl einen sehr unsanften Kontakt mit einem Ellbogen. Später zurück zum Zeltplatz und gemeinsam (abgesehen von meinen Ausflügen zu benachbarten Zelten) Gunnars schickes 3-Kabinen-Zelt abgebaut, Auto beladen, noch etwas weitergefeiertet und dann mal langsam aber sicher versucht im tiefergelegten BMW das Gelande heil zu verlassen. Heimfahrt? Kein Plan, wie immer tief und fest geschlafen. Nächstes Jahr wieder ... :-) Ende. Die beiden übrigen Themen bekommen eigene Beiträge.

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BarCamp Stuttgart 2008

Juli 17, 2008

Das erste BarCamp in Stuttgart steht an und seit heute ist die Anmeldung dazu eröffnet. Wer also einen der 200 Plätze belegen möchte sollte sich nun darum kümmern und am besten auch gleich noch Themenvorschläge oder Kommentare zu den schon vorhandenen ins Wiki schreiben. ;-)

Was ist ein BarCamp?

BarCamps sind sogenannte Unkonferenzen, kostenlose Konferenzen bei denen die Teilnehmer am ersten Abend den Ablauf und die Inhalte vereinbaren. Die Themengebiete umfassen dabei zumeist die Bereiche Freie Software, “Web 2.0″ und Soziale Software. Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr im Wikipedia-Artikel über BarCamps.

Anmelden!

Wer teilnehmen möchte muss sich zunächst ein Konto bei mixxt einrichten, um sich damit auf den Seiten des BarCamps Stuttgart registrieren und für die jeweiligen Termine anmelden zu können.

Das erste BarCamp in Stuttgart steht an und seit heute ist die Anmeldung dazu eröffnet. Wer also einen der 200 Plätze belegen möchte sollte sich nun darum kümmern und am besten auch gleich noch Themenvorschläge oder Kommentare zu den schon vorhandenen ins Wiki schreiben. ;-)Was ist ein BarCamp? BarCamps sind sogenannte Unkonferenzen, kostenlose Konferenzen bei denen die Teilnehmer am ersten Abend den Ablauf und die Inhalte vereinbaren. Die Themengebiete umfassen dabei zumeist die Bereiche Freie Software, "Web 2.0" und Soziale Software. Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr im Wikipedia-Artikel über BarCamps. Anmelden! Wer teilnehmen möchte muss sich zunächst ein Konto bei mixxt einrichten, um sich damit auf den Seiten des BarCamps Stuttgart registrieren und für die jeweiligen Termine anmelden zu können.

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Petition: biometrische Daten in Pässen und Ausweisen

Juli 15, 2008

Jürgen Rehatschek hat auf der Webseite des Deutschen Bundestages ein öffentliche Petition über die biometrischen Daten in den neuen Ausweißen und Pässen eingereicht. Dadurch soll erreicht werden, dass z.B. Fingerabdrücke nur auf Verlangen des Bürgers gespeichert werden. Die Begründung die neuen Ausweise und Pässe wären nötig, um fälschungssichere Dokumente zu erhalten scheint an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt, dass zwischen 2001 und 2006 gerademal 6 gefälschte Dokumente festgestellt wurden und keines davon bei irgendwelchen terroristischen Handlungen benutzt wurde. Hinzu kommen auch noch datenschutzrechtliche Probleme, da die Pässe eventuell unwissentlich ausgelesen werden können, und die höheren Kosten für die Bürger und den Staat. So haben sich die Kosten für den Bürger mehr als verdoppelt und ein neuer Reisepass mit Biometrie-Chip kann für einen Erwachsenen über 24 Jahren bis zu 113 Euro kosten.

Jürgen Rehatschek hat auf der Webseite des Deutschen Bundestages ein öffentliche Petition über die biometrischen Daten in den neuen Ausweißen und Pässen eingereicht. Dadurch soll erreicht werden, dass z.B. Fingerabdrücke nur auf Verlangen des Bürgers gespeichert werden. Die Begründung die neuen Ausweise und Pässe wären nötig, um fälschungssichere Dokumente zu erhalten scheint an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt, dass zwischen 2001 und 2006 gerademal 6 gefälschte Dokumente festgestellt wurden und keines davon bei irgendwelchen terroristischen Handlungen benutzt wurde. Hinzu kommen auch noch datenschutzrechtliche Probleme, da die Pässe eventuell unwissentlich ausgelesen werden können, und die höheren Kosten für die Bürger und den Staat. So haben sich die Kosten für den Bürger mehr als verdoppelt und ein neuer Reisepass mit Biometrie-Chip kann für einen Erwachsenen über 24 Jahren bis zu 113 Euro kosten.

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Besuch des Stuttgarter Dunkelrestaurants “aus:sicht”

April 8, 2008

Häufig heißt es, “das Auge isst mit”. Was aber, wenn das nicht möglich ist; wie ergeht es blinden Menschen jeden Tag? Da mich die Idee der Dunkelrestaurants schon länger fasziniert, wollte ich endlich wissen wie ein Abendessen in völliger Dunkelheit ist; umgeben von unzähligen Menschen die man zwar fühlen, hören und riechen, aber nicht sehen kann. Vor Monaten schon 2 Plätze im Rosenau reserviert, und am 26. März war es dann endlich so weit. Nachdem wir an der Kasse bezahlt und zusätzlich 30 Euro für die Getränke in 2 Euro und 50 Cent Stücke gewechselt hatten, wurden wir von unserem persönlichen Kellner an den Tisch geführt.

Innen angekommen

Das erste unbehagliche Gefühl entstand durch die totale Dunkelheit und die damit verbundene Orientierungslosigkeit. Wir hörten viele Leute reden, konnten jedoch niemand sehen, nur raten wie groß der Raum ist und wieviele Personen sich in ihm aufhalten. Bei mir dauerte es eine knappe halbe Stunde bis sich die Augen überhaupt an die Finsternis gewohnt hatten und das Flimmern in den Augen aufhörte.
Zu Beginn wurde uns schon erklärt, dass unser Kellner immer in Rufweite sein und uns von rechts bedienen wird. Die erste Sektbestellung klappte daher reibungslos. Die Sucherei begann mit der Vorspeise, einer Karottensuppe mit Chili und Mandeln. Wo ist mein Teller, wo der Löffel … und treffe ich damit gleich meinen Mund oder doch die Nase?
Während dessen fiel jemandem etwas vom Tisch herunter und ich dachte mir nur “Viel Spaß bei der Suche!”.
Die Suppe hatten wir unfallfrei ausgelöffelt und es folgte die Hauptspeise, Kalbstafelspitz mit Rosmarinkartoffeln und diversem Gemüse – das mir im Einzelnen nicht mehr alles einfällt. Dabei zeigte sich wie gemein Kartoffeln sein können, wenn man nur schätzen kann wo sie sich befinden. Das Fleisch zu scheiden war aber auch kein leichtes Unterfangen. Anfangs waren die Stücke entweder zu groß oder zu klein, und manchmal war die Gabel sogar ganz leer. Unser Kellner, der sich zwischendurch auch gerne zu uns an den Tisch setzte, gab uns ein paar Tipps und woraufhin es etwas einfacher wurde.

Kulturprogramm und Ausklang

Nach dem Hauptgang trat die Stuttgarter Band “Jazzmobil” auf, welche neben feinem Jazz auch guten Blues spielte.
Als Dessert gab es dann noch Minz-Mangomousse mit Brombeersauce. Das, und auch viele Zutaten der anderen Speisen, konnten wir gut herausschmecken. Alles in allem war es eine sehr schöne und unterhaltsame Erfahrung mal auf den Großteil der Eindrücke zu verzichten und sich auf die übrigen vier Sinne verlassen zu müssen.

Zur Webseite des Dunkelrestaurants “aus:sicht”

Häufig heißt es, "das Auge isst mit". Was aber, wenn das nicht möglich ist; wie ergeht es blinden Menschen jeden Tag? Da mich die Idee der Dunkelrestaurants schon länger fasziniert, wollte ich endlich wissen wie ein Abendessen in völliger Dunkelheit ist; umgeben von unzähligen Menschen die man zwar fühlen, hören und riechen, aber nicht sehen kann. Vor Monaten schon 2 Plätze im Rosenau reserviert, und am 26. März war es dann endlich so weit. Nachdem wir an der Kasse bezahlt und zusätzlich 30 Euro für die Getränke in 2 Euro und 50 Cent Stücke gewechselt hatten, wurden wir von unserem persönlichen Kellner an den Tisch geführt. Innen angekommen Das erste unbehagliche Gefühl entstand durch die totale Dunkelheit und die damit verbundene Orientierungslosigkeit. Wir hörten viele Leute reden, konnten jedoch niemand sehen, nur raten wie groß der Raum ist und wieviele Personen sich in ihm aufhalten. Bei mir dauerte es eine knappe halbe Stunde bis sich die Augen überhaupt an die Finsternis gewohnt hatten und das Flimmern in den Augen aufhörte. Zu Beginn wurde uns schon erklärt, dass unser Kellner immer in Rufweite sein und uns von rechts bedienen wird. Die erste Sektbestellung klappte daher reibungslos. Die Sucherei begann mit der Vorspeise, einer Karottensuppe mit Chili und Mandeln. Wo ist mein Teller, wo der Löffel ... und treffe ich damit gleich meinen Mund oder doch die Nase? Während dessen fiel jemandem etwas vom Tisch herunter und ich dachte mir nur "Viel Spaß bei der Suche!". Die Suppe hatten wir unfallfrei ausgelöffelt und es folgte die Hauptspeise, Kalbstafelspitz mit Rosmarinkartoffeln und diversem Gemüse - das mir im Einzelnen nicht mehr alles einfällt. Dabei zeigte sich wie gemein Kartoffeln sein können, wenn man nur schätzen kann wo sie sich befinden. Das Fleisch zu scheiden war aber auch kein leichtes Unterfangen. Anfangs waren die Stücke entweder zu groß oder zu klein, und manchmal war die Gabel sogar ganz leer. Unser Kellner, der sich zwischendurch auch gerne zu uns an den Tisch setzte, gab uns ein paar Tipps und woraufhin es etwas einfacher wurde. Kulturprogramm und Ausklang Nach dem Hauptgang trat die Stuttgarter Band "Jazzmobil" auf, welche neben feinem Jazz auch guten Blues spielte. Als Dessert gab es dann noch Minz-Mangomousse mit Brombeersauce. Das, und auch viele Zutaten der anderen Speisen, konnten wir gut herausschmecken. Alles in allem war es eine sehr schöne und unterhaltsame Erfahrung mal auf den Großteil der Eindrücke zu verzichten und sich auf die übrigen vier Sinne verlassen zu müssen. Zur Webseite des Dunkelrestaurants "aus:sicht"

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CeBIT 2008

März 24, 2008

Besser spät als nie, mein Bericht über den Besuch der diesjährigen CeBIT in Hannover.

Samstag morgens 3:30 Uhr aufgestanden, da unser Zug schon um 5:08 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof abfuhr. Wir wollten ja so viel als möglich von diesem Tag haben.
Etwas müde suchten wir unsere Plätze im ICE; und ungewohnt in der 1. Klasse, da die restlichen Sparpreis-Tickets günstiger als die Normalpreis-Tickets für die 2. Klasse waren.

Ankunft und Orientierungsphase

Da die Webseite der CeBIT eher einem Armutszeugnis der IT-Branche glich (nicht eingetragene Aussteller, unbeschriftete Hallenpläne, usw.), mussten wir uns erstmal die Hallenpläne besorgen. Diese waren allerdings ähnlich wenig hilfreich wie die Webseite an sich. Wer auf der Suche nach einem bestimmten Stand war, musste sich entweder vorher beim Aussteller erkundigen wo der Stand zu finden ist oder hoffen, dass man ihn in der Halle der entprechenden Kategorie findet bzw. nicht übersieht.

Interessante und/oder unterhaltsame Stände

Nachdem wir uns an etlichen langweiligen Ständen – und ein paar an denen man als Datenschützer besser nicht das Diskutieren anfängt – vorbeigeschoben haben, blieben wir das erste Mal bei einem Stand mit einer Make-Up-Software hängen. Klar, es war ja auch meine Freundin dabei. Alles in allem machte die Beta-Version dieser Software einen recht guten Eindruck. Im Gegensatz zu den Sicherheitseinstellungen des Windows XP unter dem sie lief.
Ein paar Meter weiter wurde es dann richtig interessant, mit einem ausgereiften “Remote Eye Tracker“. Nach einer Bestätigung, dass Werbung mit schönen Frauen in Miniröcken wirkt und einer kurzen Runde “Memory” ging es dann weiter gen OpenSource-Halle.
Auf dem Weg dorthin wurde ich dann noch von einem Microsoft-Sicherheits-Fuzzi angelabert, der mir (sicherlich sackteuere) Zertifikate andrehen wollte. Nunja, bei jemand der gerade Richtung CAcert-Stand unterwegs ist, war er schlicht an der falschen Adresse.

Im OpenSource-Bereich klapperten wir dann sogut wie jeden Stand ab – CAcert, Edubuntu, Gnome, OLPC, OpenOffice.org, uvm. … und sogar Amarok – als Gnome-Benutzer. ;-)

Danach gingen wir weiter zu den “Großen der Branche” – DATEV, IBM, Microsoft, Novell, Telekom. Alles langweilig, bis auf die tollen Spielereien vom IBM-Stand; oder besser, den IBM-Ständen. (Bilder folgen, sobald ich sie habe.) Ein coolen Typ muss ich aber auch noch erwähnen, einer von Open-E. Mit ihm konnte man sich gut unterhalten, obwohl sich von uns ganz offensichtlich keiner eine 20 Terabyte NAS-Kiste leisten kann.

Ende gut, alles gut …

Nach einem angenehm anstrengenden Tag durften wir zum Glück ab Frankfurt in einem IC fahren, in dessen Abteile sich die Sitze so schön zu einer großen Matratze zusammenschieben lassen. :-)

Besser spät als nie, mein Bericht über den Besuch der diesjährigen CeBIT in Hannover. Samstag morgens 3:30 Uhr aufgestanden, da unser Zug schon um 5:08 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof abfuhr. Wir wollten ja so viel als möglich von diesem Tag haben. Etwas müde suchten wir unsere Plätze im ICE; und ungewohnt in der 1. Klasse, da die restlichen Sparpreis-Tickets günstiger als die Normalpreis-Tickets für die 2. Klasse waren. Ankunft und Orientierungsphase Da die Webseite der CeBIT eher einem Armutszeugnis der IT-Branche glich (nicht eingetragene Aussteller, unbeschriftete Hallenpläne, usw.), mussten wir uns erstmal die Hallenpläne besorgen. Diese waren allerdings ähnlich wenig hilfreich wie die Webseite an sich. Wer auf der Suche nach einem bestimmten Stand war, musste sich entweder vorher beim Aussteller erkundigen wo der Stand zu finden ist oder hoffen, dass man ihn in der Halle der entprechenden Kategorie findet bzw. nicht übersieht. Interessante und/oder unterhaltsame Stände Nachdem wir uns an etlichen langweiligen Ständen - und ein paar an denen man als Datenschützer besser nicht das Diskutieren anfängt - vorbeigeschoben haben, blieben wir das erste Mal bei einem Stand mit einer Make-Up-Software hängen. Klar, es war ja auch meine Freundin dabei. Alles in allem machte die Beta-Version dieser Software einen recht guten Eindruck. Im Gegensatz zu den Sicherheitseinstellungen des Windows XP unter dem sie lief. Ein paar Meter weiter wurde es dann richtig interessant, mit einem ausgereiften "Remote Eye Tracker". Nach einer Bestätigung, dass Werbung mit schönen Frauen in Miniröcken wirkt und einer kurzen Runde "Memory" ging es dann weiter gen OpenSource-Halle. Auf dem Weg dorthin wurde ich dann noch von einem Microsoft-Sicherheits-Fuzzi angelabert, der mir (sicherlich sackteuere) Zertifikate andrehen wollte. Nunja, bei jemand der gerade Richtung CAcert-Stand unterwegs ist, war er schlicht an der falschen Adresse. Im OpenSource-Bereich klapperten wir dann sogut wie jeden Stand ab - CAcert, Edubuntu, Gnome, OLPC, OpenOffice.org, uvm. ... und sogar Amarok - als Gnome-Benutzer. ;-) Danach gingen wir weiter zu den "Großen der Branche" - DATEV, IBM, Microsoft, Novell, Telekom. Alles langweilig, bis auf die tollen Spielereien vom IBM-Stand; oder besser, den IBM-Ständen. (Bilder folgen, sobald ich sie habe.) Ein coolen Typ muss ich aber auch noch erwähnen, einer von Open-E. Mit ihm konnte man sich gut unterhalten, obwohl sich von uns ganz offensichtlich keiner eine 20 Terabyte NAS-Kiste leisten kann. Ende gut, alles gut ... Nach einem angenehm anstrengenden Tag durften wir zum Glück ab Frankfurt in einem IC fahren, in dessen Abteile sich die Sitze so schön zu einer großen Matratze zusammenschieben lassen. :-)

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