Marco Ziesing

Development & System Administration
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CeBIT 2008

März 24, 2008

Besser spät als nie, mein Bericht über den Besuch der diesjährigen CeBIT in Hannover.

Samstag morgens 3:30 Uhr aufgestanden, da unser Zug schon um 5:08 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof abfuhr. Wir wollten ja so viel als möglich von diesem Tag haben.
Etwas müde suchten wir unsere Plätze im ICE; und ungewohnt in der 1. Klasse, da die restlichen Sparpreis-Tickets günstiger als die Normalpreis-Tickets für die 2. Klasse waren.

Ankunft und Orientierungsphase

Da die Webseite der CeBIT eher einem Armutszeugnis der IT-Branche glich (nicht eingetragene Aussteller, unbeschriftete Hallenpläne, usw.), mussten wir uns erstmal die Hallenpläne besorgen. Diese waren allerdings ähnlich wenig hilfreich wie die Webseite an sich. Wer auf der Suche nach einem bestimmten Stand war, musste sich entweder vorher beim Aussteller erkundigen wo der Stand zu finden ist oder hoffen, dass man ihn in der Halle der entprechenden Kategorie findet bzw. nicht übersieht.

Interessante und/oder unterhaltsame Stände

Nachdem wir uns an etlichen langweiligen Ständen – und ein paar an denen man als Datenschützer besser nicht das Diskutieren anfängt – vorbeigeschoben haben, blieben wir das erste Mal bei einem Stand mit einer Make-Up-Software hängen. Klar, es war ja auch meine Freundin dabei. Alles in allem machte die Beta-Version dieser Software einen recht guten Eindruck. Im Gegensatz zu den Sicherheitseinstellungen des Windows XP unter dem sie lief.
Ein paar Meter weiter wurde es dann richtig interessant, mit einem ausgereiften “Remote Eye Tracker“. Nach einer Bestätigung, dass Werbung mit schönen Frauen in Miniröcken wirkt und einer kurzen Runde “Memory” ging es dann weiter gen OpenSource-Halle.
Auf dem Weg dorthin wurde ich dann noch von einem Microsoft-Sicherheits-Fuzzi angelabert, der mir (sicherlich sackteuere) Zertifikate andrehen wollte. Nunja, bei jemand der gerade Richtung CAcert-Stand unterwegs ist, war er schlicht an der falschen Adresse.

Im OpenSource-Bereich klapperten wir dann sogut wie jeden Stand ab – CAcert, Edubuntu, Gnome, OLPC, OpenOffice.org, uvm. … und sogar Amarok – als Gnome-Benutzer. ;-)

Danach gingen wir weiter zu den “Großen der Branche” – DATEV, IBM, Microsoft, Novell, Telekom. Alles langweilig, bis auf die tollen Spielereien vom IBM-Stand; oder besser, den IBM-Ständen. (Bilder folgen, sobald ich sie habe.) Ein coolen Typ muss ich aber auch noch erwähnen, einer von Open-E. Mit ihm konnte man sich gut unterhalten, obwohl sich von uns ganz offensichtlich keiner eine 20 Terabyte NAS-Kiste leisten kann.

Ende gut, alles gut …

Nach einem angenehm anstrengenden Tag durften wir zum Glück ab Frankfurt in einem IC fahren, in dessen Abteile sich die Sitze so schön zu einer großen Matratze zusammenschieben lassen. :-)

Besser spät als nie, mein Bericht über den Besuch der diesjährigen CeBIT in Hannover. Samstag morgens 3:30 Uhr aufgestanden, da unser Zug schon um 5:08 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof abfuhr. Wir wollten ja so viel als möglich von diesem Tag haben. Etwas müde suchten wir unsere Plätze im ICE; und ungewohnt in der 1. Klasse, da die restlichen Sparpreis-Tickets günstiger als die Normalpreis-Tickets für die 2. Klasse waren. Ankunft und Orientierungsphase Da die Webseite der CeBIT eher einem Armutszeugnis der IT-Branche glich (nicht eingetragene Aussteller, unbeschriftete Hallenpläne, usw.), mussten wir uns erstmal die Hallenpläne besorgen. Diese waren allerdings ähnlich wenig hilfreich wie die Webseite an sich. Wer auf der Suche nach einem bestimmten Stand war, musste sich entweder vorher beim Aussteller erkundigen wo der Stand zu finden ist oder hoffen, dass man ihn in der Halle der entprechenden Kategorie findet bzw. nicht übersieht. Interessante und/oder unterhaltsame Stände Nachdem
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