Marco Ziesing

Development & System Administration
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Fedora Project macht am LinuxTag 2008 blau

Mai 23, 2008

Eines haben das 100-Dollar-Laptop, der Eee PC, der Mac Mini und die Sony PlayStation 3 gemeinsam: Die freie Linux-Distribution Fedora kann problemlos auf diesen und noch vielen weiteren Systemen als Betriebssystem eingesetzt werden. Während dem diesjährigen LinuxTag in Berlin, kann sich am Stand des Fedora Projects jeder selbst ein Bild davon machen. Die Fedora Community wird sich und die neueste Version Fedora 9 mit einem sehenswerten Stand präsentieren.
Wie auch schon im Vorjahr freuen sich mehr als 20 Fedora Ambassadors aus ganz Europa, Afrika und den USA die Besucher am Stand sowie bei der Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz “FUDCon” begeistern zu dürfen.

Fedora-Projektstand

Vom 28. bis 31. Mai 2008 öffnet der LinuxTag seine Tore auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin, und damit auch das Fedora Project seinen über 20 m² großen Stand. Präsentiert wird dem interessierten Besucher die Community-Distribution Fedora, zum Ansehen und natürlich auch zum Anfassen. Innovative Unterprojekte wie der Fedora-Directory-Server und Fedora-Electronic-Lab informieren den fortgeschrittenen Besucher. Enterprise-Benutzer finden im Projekt “Extra Packages for Enterprise Linux” (EPEL) Lösungen und Entwicklungsmöglich­keiten für Ihr Business.
Die Fedora Ambassadors freuen sich auf neugierige Fragen, anregende Diskussionen, bereichernde Gespräche mit Besuchern und suchen neue Unterstützer für das Fedora Project. Wer die innovative Distribution Fedora noch nicht kennt oder am LinuxTag das erste Mal mit Linux in Berührung kommt, für den ist am Stand neben LiveCDs eine Neuheit verfügbar. Mit mitgebrachten oder zu erwerbenden USB-Sticks (mind. 1GB) kann man sich seinen persönlichen Live-USB-Stick erstellen lassen. Als Vorteil zu einer LiveCD lassen sich Daten und persönliche Einstellungen konfigurieren und auch speichern, ohne bestehende Daten des installierten Systems zu verändern.

Fedora Users and Developers Conference – FUDCon

Die neueste Ausgabe der ganztägigen Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz findet am 30. Mai 2008 im Rah­men des LinuxTages statt. Ziel der Veranstaltung
ist ein möglichst intensiver Austausch aller am Fedora Project Be­teiligten und Interessierten, basierend auf einer Vortragsreihe zu hochaktuellen Themen rund
um Fedora. So wird Paul W. Frields, aktueller Fedora Project Leader und Vorsitzender des Fedora Project Board, über die Gegenwart und Zukunft des Projektes sprechen. Über die Strategie zum Ausbau der europäischen Community wird Max Spevack, Mitglied des Community Architecture Teams und früherer Fedora Project Leader, einen Vortrag halten. Wei­tere Themen umfassen eine Präsentation zur topaktuellen Version Fedora 9, das Erstellen eigener Fedora Spins u.v.m. Details sind bald im Programm nachzulesen. Natürlich sind alle Sprecher der FUDCon auch am Fedora Projektstand anzutreffen.

Fedora 9 (Sulphur)

Wie gewohnt entwickelt und integriert Fedora die aktuellste freie und offene (Free & Open Source) Software. Am 13. Mai 2008 erschien unter dem Codenamen
“Sulphur” die neueste Version der in der Community entwickelten und von Red Hat unterstützen Linux-Distribution, Fedora 9. Das Fedora Project ist stolz am LinuxTag sein jüngstes Kind und damit topaktuelle Software präsentieren zu dürfen. Die wesentlichsten Software-Komponenten und Neuerungen können in den Versionshinweisen nachgelesen werden.

Über das Fedora Project

Fedora ist eine Entwicklungsplattform und zugleich ein Linux-basierendes Betriebssystem, von welchem zweimal im Jahr eine neue Version veröffentlicht wird. Diese beinhaltet immer die neueste, freie und offene Software. Fedora ist immer frei, damit alle es verwenden, ändern und auch verteilen können. Es wird von Leuten entwickelt, die rund um den Erdball leben und als Community zusammenarbeiten – dem Fedora Project. Das Fedora Project ist ein – durch eine große Community unterstütztes und von Red Hat maßgeblich gesponsertes Open Source-Projekt und nutzt für die Kommunikation öffentliche Foren und Mailinglisten. Das Projekt sorgt für schnelle, aber gleich­zeitig qualitativ hochwertige Software und Innovationen, alle Prozesse sind offen und es wird Meritokratie gelebt, mit der großen, aber erreichbaren Vision, die beste Plattform und das beste freie Betriebssystem zu entwickeln, um es allen zur Verfügung zu stellen.

Fedora always leads, never follows

Eines haben das 100-Dollar-Laptop, der Eee PC, der Mac Mini und die Sony PlayStation 3 gemeinsam: Die freie Linux-Distribution Fedora kann problemlos auf diesen und noch vielen weiteren Systemen als Betriebssystem eingesetzt werden. Während dem diesjährigen LinuxTag in Berlin, kann sich am Stand des Fedora Projects jeder selbst ein Bild davon machen. Die Fedora Community wird sich und die neueste Version Fedora 9 mit einem sehenswerten Stand präsentieren. Wie auch schon im Vorjahr freuen sich mehr als 20 Fedora Ambassadors aus ganz Europa, Afrika und den USA die Besucher am Stand sowie bei der Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz "FUDCon" begeistern zu dürfen. Fedora-Projektstand Vom 28. bis 31. Mai 2008 öffnet der LinuxTag seine Tore auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin, und damit auch das Fedora Project seinen über 20 m² großen Stand. Präsentiert wird dem interessierten Besucher die Community-Distribution Fedora, zum Ansehen und natürlich auch zum Anfassen. Innovative Unterpro
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Enders Room @ Manufaktur, Schorndorf

Mai 11, 2008

Manchmal ist es gut, dass die Welt so klein ist. Während meine Freundin und ich vorletzten Freitag in einem Weinhaus einkaufen waren, begegnete uns ein guter Freund und erzählte, dass “Enders Room” in der “Manufaktur” in Schorndorf spielen. Nachdem ich schon ihren letzten Auftritt in unserer Gegend nicht besuchen konnte, durfte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Da meine Freundin jedoch selbst Tenorsaxophon in einem Orchester spielt und sie an diesem Abend einen Auftritt hatten, konnte leider nur ich spontan mitgehen.

Wir da, Band weg.

Nachdem wir in der Manufaktur angekommen waren, suchten wir erstmal die Band. Diese war jedoch weit und breit nicht zu sehen. Als wir schon den halben Backstage-Bereich durchforstet hatten berichtete uns eine freundliche Mitarbeiterin, dass sie noch kurz zurück ins Hotel sind. Bis zu ihrer Rückkehr ließen wir es uns im Biergarten gut gehen. Und nach dem Essen gingen wir noch gemeinsam eine Runde spazieren.

Das Konzert

Nachdem Johannes noch das letzte Feintuning am Notebook vorgenommen hatte, ging es kurz nach 21 Uhr endlich los. Sie spielten Stücke von ihrem aktuellen Album “Hotel Alba”. Ich könnte hier wohl stundenlang versuchen die Musik zu benennen oder zu beschreiben, von Elektro-Jazz über Hard-Jazz bis hin zu Speed-Jazz. Wer es nicht selbst gehört hat wird wohl kaum eine Vorstellung davon bekommen können, was die 4 Bandmitglieder und Johannes Enders am Tenorsaxophon und zwischendurch am Notebook leisten. Wer Jazz nicht vollkommen abgeneigt ist, sollte auf alle Fälle mal in die Stücke von Enders Room reinhören.

Werbung in nicht-eigener Sache:

Besagter Freund, Gregor Oehmann, eröffnete übrigens vorgestern, am 9. Mai, seine neue Ausstellung mit Gemälden und Skulturen im Wüstenrot-Konferenzzentrum in Oberstenfeld-Gronau. Vielleicht kann ich demnächst mehr davon berichten.

Manchmal ist es gut, dass die Welt so klein ist. Während meine Freundin und ich vorletzten Freitag in einem Weinhaus einkaufen waren, begegnete uns ein guter Freund und erzählte, dass "Enders Room" in der "Manufaktur" in Schorndorf spielen. Nachdem ich schon ihren letzten Auftritt in unserer Gegend nicht besuchen konnte, durfte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Da meine Freundin jedoch selbst Tenorsaxophon in einem Orchester spielt und sie an diesem Abend einen Auftritt hatten, konnte leider nur ich spontan mitgehen. Wir da, Band weg. Nachdem wir in der Manufaktur angekommen waren, suchten wir erstmal die Band. Diese war jedoch weit und breit nicht zu sehen. Als wir schon den halben Backstage-Bereich durchforstet hatten berichtete uns eine freundliche Mitarbeiterin, dass sie noch kurz zurück ins Hotel sind. Bis zu ihrer Rückkehr ließen wir es uns im Biergarten gut gehen. Und nach dem Essen gingen wir noch gemeinsam eine Runde spazieren. Das Konzert Nachdem Johannes noch das letzte
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