Marco Ziesing

Development & System Administration
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Fedora LiveUSB Creator

Juli 25, 2008

Nachdem auf TecChannel.de der Artikel “Workshop: Ubuntu 8.04.1 bootfähig auf einen USB-Stick installieren” veröffentlicht wurde und wir uns im IRC schon über diesen 5 Seiten langen Artikel unterhalten amüsiert haben, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier noch kurz darauf hinzuweisen wie einfach eine solche Installation mit Fedora ist. Es wird lediglich das Programm “Fedora LiveUSB Creator” benötigt – egal ob unter Linux* oder Wintendo. Nach dem Start des Programms das Medium (welches auch direkt aus dem Internet geladen werden kann) auswählen und das Ziellaufwerk auswählen, falls auf dem USB-Laufwerk noch Platz ist, lässt sich auch ein persistener Bereich für Änderungen am System oder zusätzliche Daten und Programme einrichten, und zu guter Letzt einfach den Button “Create Live USB” anklicken. Kurz warten, fertig!

* Okay, unter Linux werden auch noch “syslinux” und “PyQt4″ benötigt, welche sich aber bei Bedarf schnell nachinstallieren lassen.

Nachdem auf TecChannel.de der Artikel "Workshop: Ubuntu 8.04.1 bootfähig auf einen USB-Stick installieren" veröffentlicht wurde und wir uns im IRC schon über diesen 5 Seiten langen Artikel unterhalten amüsiert haben, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier noch kurz darauf hinzuweisen wie einfach eine solche Installation mit Fedora ist. Es wird lediglich das Programm "Fedora LiveUSB Creator" benötigt - egal ob unter Linux* oder Wintendo. Nach dem Start des Programms das Medium (welches auch direkt aus dem Internet geladen werden kann) auswählen und das Ziellaufwerk auswählen, falls auf dem USB-Laufwerk noch Platz ist, lässt sich auch ein persistener Bereich für Änderungen am System oder zusätzliche Daten und Programme einrichten, und zu guter Letzt einfach den Button "Create Live USB" anklicken. Kurz warten, fertig! * Okay, unter Linux werden auch noch "syslinux" und "PyQt4" benötigt, welche sich aber bei Bedarf schnell nachinstallieren lassen.

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Linux
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fedora, linux
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BarCamp Stuttgart 2008

Juli 17, 2008

Das erste BarCamp in Stuttgart steht an und seit heute ist die Anmeldung dazu eröffnet. Wer also einen der 200 Plätze belegen möchte sollte sich nun darum kümmern und am besten auch gleich noch Themenvorschläge oder Kommentare zu den schon vorhandenen ins Wiki schreiben. ;-)

Was ist ein BarCamp?

BarCamps sind sogenannte Unkonferenzen, kostenlose Konferenzen bei denen die Teilnehmer am ersten Abend den Ablauf und die Inhalte vereinbaren. Die Themengebiete umfassen dabei zumeist die Bereiche Freie Software, “Web 2.0″ und Soziale Software. Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr im Wikipedia-Artikel über BarCamps.

Anmelden!

Wer teilnehmen möchte muss sich zunächst ein Konto bei mixxt einrichten, um sich damit auf den Seiten des BarCamps Stuttgart registrieren und für die jeweiligen Termine anmelden zu können.

Das erste BarCamp in Stuttgart steht an und seit heute ist die Anmeldung dazu eröffnet. Wer also einen der 200 Plätze belegen möchte sollte sich nun darum kümmern und am besten auch gleich noch Themenvorschläge oder Kommentare zu den schon vorhandenen ins Wiki schreiben. ;-)Was ist ein BarCamp? BarCamps sind sogenannte Unkonferenzen, kostenlose Konferenzen bei denen die Teilnehmer am ersten Abend den Ablauf und die Inhalte vereinbaren. Die Themengebiete umfassen dabei zumeist die Bereiche Freie Software, "Web 2.0" und Soziale Software. Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr im Wikipedia-Artikel über BarCamps. Anmelden! Wer teilnehmen möchte muss sich zunächst ein Konto bei mixxt einrichten, um sich damit auf den Seiten des BarCamps Stuttgart registrieren und für die jeweiligen Termine anmelden zu können.

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Petition: biometrische Daten in Pässen und Ausweisen

Juli 15, 2008

Jürgen Rehatschek hat auf der Webseite des Deutschen Bundestages ein öffentliche Petition über die biometrischen Daten in den neuen Ausweißen und Pässen eingereicht. Dadurch soll erreicht werden, dass z.B. Fingerabdrücke nur auf Verlangen des Bürgers gespeichert werden. Die Begründung die neuen Ausweise und Pässe wären nötig, um fälschungssichere Dokumente zu erhalten scheint an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt, dass zwischen 2001 und 2006 gerademal 6 gefälschte Dokumente festgestellt wurden und keines davon bei irgendwelchen terroristischen Handlungen benutzt wurde. Hinzu kommen auch noch datenschutzrechtliche Probleme, da die Pässe eventuell unwissentlich ausgelesen werden können, und die höheren Kosten für die Bürger und den Staat. So haben sich die Kosten für den Bürger mehr als verdoppelt und ein neuer Reisepass mit Biometrie-Chip kann für einen Erwachsenen über 24 Jahren bis zu 113 Euro kosten.

Jürgen Rehatschek hat auf der Webseite des Deutschen Bundestages ein öffentliche Petition über die biometrischen Daten in den neuen Ausweißen und Pässen eingereicht. Dadurch soll erreicht werden, dass z.B. Fingerabdrücke nur auf Verlangen des Bürgers gespeichert werden. Die Begründung die neuen Ausweise und Pässe wären nötig, um fälschungssichere Dokumente zu erhalten scheint an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt, dass zwischen 2001 und 2006 gerademal 6 gefälschte Dokumente festgestellt wurden und keines davon bei irgendwelchen terroristischen Handlungen benutzt wurde. Hinzu kommen auch noch datenschutzrechtliche Probleme, da die Pässe eventuell unwissentlich ausgelesen werden können, und die höheren Kosten für die Bürger und den Staat. So haben sich die Kosten für den Bürger mehr als verdoppelt und ein neuer Reisepass mit Biometrie-Chip kann für einen Erwachsenen über 24 Jahren bis zu 113 Euro kosten.

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