Marco Ziesing

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GoAccess für Fedora 13 und 14

August 10, 2010

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten “Common Log Format” und “Combined Log Format” einlesen.
In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien (wobei statische Typen wie Grafiken, JavaScripts und Stilvorlagen getrennt aufgelistet werden) Referer und 404-Fehler. Weitere Features sind z.B. Reverse-DNS-Lookup und IP-Adressen Lokalisierung.

Da es noch kein Paket für uns Fedora-Nutzer gibt, habe ich kurzerhand eines gebaut.

Fedora 13:
Download GoAccess 0.3.3 (i686)
Download GoAccess 0.3.3 (SRPM)

Fedora 14:
Download GoAccess 0.4.1 (i686)
Download GoAccess 0.4.1 (SRPM)

Updates:
01.09.2010, Version 0.3
15.09.2010, Version 0.3.2
27.09.2010, Version 0.3.3
22.12.2010, Version 0.4.1

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten "Common Log Format" und "Combined Log Format" einlesen. In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien (wobei statische Typen wie Grafiken, JavaScripts und Stilvorlagen getrennt aufgelistet werden) Referer und 404-Fehler. Weitere Features sind z.B. Reverse-DNS-Lookup und IP-Adressen Lokalisierung. Da es noch kein Paket für uns Fedora-Nutzer gibt, habe ich kurzerhand eines gebaut. Fedora 13: Download GoAccess 0.3.3 (i686) Download GoAccess 0.3.3 (SRPM) Fedora 14: Download GoAccess 0.4.1 (i686) Download GoAccess 0.4.1 (SRPM) Updates: 01.09.2010, Version 0.3 15.09.2010, Version 0.3.2 27.09.2010, Version 0.3.3 22.12.2010, Version 0.4.1

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apache, fedora, linux, opensource, tools
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Fedora 10 auf einem EeePC 1000H

Januar 9, 2009

Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern Fedora installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden.

Installation mit einem USB-Stick

Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir nur die Möglichkeit über einen USB-Stick. Dank dem “Fedora LiveUSB Creator” war das Image für eine Netzinstallation schnell auf einen alten USB-Stick gebügelt. Um davon starten zu können musste ich zunächst (mit eingestecktem Stick) im BIOS die Prioritäten der Datenträger ändern, um danach in der Startreihenfolge den Stick auswählen zu können.
Der Rest der Installation verlief wie gewohnt problemlos.

WLAN einrichten

Das WLAN funktionierte leider nicht sofort. Nach kurzem Durchstöbern der verfügbaren Kernel-Module löste ein einfaches “yum -y install kmod-rt2860” und ein Neustart dieses kleine Problem. Danach ließ sich der WLAN-Zugang wie gewohnt über den NetworkManager einrichten.

Funktionstasten und Touchpad

Die meisten Kombinationen funktionierten auf Anhieb. Jedoch die 4 Spezialtasten und die 3-Finger-Funktion des Touchpads müssen extra eingerichtet werden. Die Tasten können entweder mit Hilfe der “EeePC ACPI Utilities” oder “setkeycodes” konfiguriert werden. Ob sich das Touchpad noch weiter konfigurieren lässt, weiß ich jedoch noch nicht.
Ich werde das alles demnächst ausprobieren und hier ein Update dazu schreiben.

Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern Fedora installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden. Installation mit einem USB-Stick Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir nur die Möglichkeit über einen USB-Stick. Dank dem "Fedora LiveUSB Creator" war das Image für eine Netzinstallation schnell auf einen alten USB-Stick gebügelt. Um davon starten zu können musste ich zunächst (mit eingestecktem Stick) im BIOS die Prioritäten der Datenträger ändern, um danach in der Startreihenfolge den Stick auswählen zu können. Der Rest der Installation verlief wie gewohnt problemlos. WLAN einrichten Das WLAN funktionierte leider nicht sofort. Nach kurzem Durchstöbern der verfügbaren Kernel-Module löste ein einfaches "yum -y install kmod-rt2860" und ein Neustart dieses kleine Problem. Danach ließ sich der WLAN-Zugang wie gewohnt über den NetworkManager einrichten. Funktionstasten und Touchpad Die meisten Kombinationen funktionierten auf Anhieb. Jedoch die 4 Spezialtasten und die 3-Finger-Funktion des Touchpads müssen extra eingerichtet werden. Die Tasten können entweder mit Hilfe der "EeePC ACPI Utilities" oder "setkeycodes" konfiguriert werden. Ob sich das Touchpad noch weiter konfigurieren lässt, weiß ich jedoch noch nicht. Ich werde das alles demnächst ausprobieren und hier ein Update dazu schreiben.

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Fedora 10 veröffentlicht

November 25, 2008


Heute war es endlich soweit, Fedora 10 (Cambridge) wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den Release-Notes und z.B. dem Artikel auf Heise Open.

Heute war es endlich soweit, Fedora 10 (Cambridge) wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den Release-Notes und z.B. dem Artikel auf Heise Open.

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Neu bei Dell: MS Ubuntu 8.04

September 30, 2008

Bei Dell sollte sich wohl mal jemand um die Vorlagen der Webseiten kümmern – oder eine alte Gewohnheit ablegen …

Bei Dell sollte sich wohl mal jemand um die Vorlagen der Webseiten kümmern - oder eine alte Gewohnheit ablegen ...

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Fedora Ambassador Day EMEA 2008

September 28, 2008

I'm going to FAD - EMEANachdem die Anmeldefrist abgelaufen ist und ich mir sicher bin, dass ich wieder mit Peter zusammen reisen werde, platziere ich hiermit auch den kleinen FAD-Banner auf meine Webseite. Bis dahin bin ich gespannt, ob es in Basel wieder so interessant und lustig wird wie am LinuxTag in Berlin.

Nachdem die Anmeldefrist abgelaufen ist und ich mir sicher bin, dass ich wieder mit Peter zusammen reisen werde, platziere ich hiermit auch den kleinen FAD-Banner auf meine Webseite. Bis dahin bin ich gespannt, ob es in Basel wieder so interessant und lustig wird wie am LinuxTag in Berlin.

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Fedora LiveUSB Creator

Juli 25, 2008

Nachdem auf TecChannel.de der Artikel “Workshop: Ubuntu 8.04.1 bootfähig auf einen USB-Stick installieren” veröffentlicht wurde und wir uns im IRC schon über diesen 5 Seiten langen Artikel unterhalten amüsiert haben, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier noch kurz darauf hinzuweisen wie einfach eine solche Installation mit Fedora ist. Es wird lediglich das Programm “Fedora LiveUSB Creator” benötigt – egal ob unter Linux* oder Wintendo. Nach dem Start des Programms das Medium (welches auch direkt aus dem Internet geladen werden kann) auswählen und das Ziellaufwerk auswählen, falls auf dem USB-Laufwerk noch Platz ist, lässt sich auch ein persistener Bereich für Änderungen am System oder zusätzliche Daten und Programme einrichten, und zu guter Letzt einfach den Button “Create Live USB” anklicken. Kurz warten, fertig!

* Okay, unter Linux werden auch noch “syslinux” und “PyQt4″ benötigt, welche sich aber bei Bedarf schnell nachinstallieren lassen.

Nachdem auf TecChannel.de der Artikel "Workshop: Ubuntu 8.04.1 bootfähig auf einen USB-Stick installieren" veröffentlicht wurde und wir uns im IRC schon über diesen 5 Seiten langen Artikel unterhalten amüsiert haben, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier noch kurz darauf hinzuweisen wie einfach eine solche Installation mit Fedora ist. Es wird lediglich das Programm "Fedora LiveUSB Creator" benötigt - egal ob unter Linux* oder Wintendo. Nach dem Start des Programms das Medium (welches auch direkt aus dem Internet geladen werden kann) auswählen und das Ziellaufwerk auswählen, falls auf dem USB-Laufwerk noch Platz ist, lässt sich auch ein persistener Bereich für Änderungen am System oder zusätzliche Daten und Programme einrichten, und zu guter Letzt einfach den Button "Create Live USB" anklicken. Kurz warten, fertig! * Okay, unter Linux werden auch noch "syslinux" und "PyQt4" benötigt, welche sich aber bei Bedarf schnell nachinstallieren lassen.

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Fedora Project macht am LinuxTag 2008 blau

Mai 23, 2008

Eines haben das 100-Dollar-Laptop, der Eee PC, der Mac Mini und die Sony PlayStation 3 gemeinsam: Die freie Linux-Distribution Fedora kann problemlos auf diesen und noch vielen weiteren Systemen als Betriebssystem eingesetzt werden. Während dem diesjährigen LinuxTag in Berlin, kann sich am Stand des Fedora Projects jeder selbst ein Bild davon machen. Die Fedora Community wird sich und die neueste Version Fedora 9 mit einem sehenswerten Stand präsentieren.
Wie auch schon im Vorjahr freuen sich mehr als 20 Fedora Ambassadors aus ganz Europa, Afrika und den USA die Besucher am Stand sowie bei der Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz “FUDCon” begeistern zu dürfen.

Fedora-Projektstand

Vom 28. bis 31. Mai 2008 öffnet der LinuxTag seine Tore auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin, und damit auch das Fedora Project seinen über 20 m² großen Stand. Präsentiert wird dem interessierten Besucher die Community-Distribution Fedora, zum Ansehen und natürlich auch zum Anfassen. Innovative Unterprojekte wie der Fedora-Directory-Server und Fedora-Electronic-Lab informieren den fortgeschrittenen Besucher. Enterprise-Benutzer finden im Projekt “Extra Packages for Enterprise Linux” (EPEL) Lösungen und Entwicklungsmöglich­keiten für Ihr Business.
Die Fedora Ambassadors freuen sich auf neugierige Fragen, anregende Diskussionen, bereichernde Gespräche mit Besuchern und suchen neue Unterstützer für das Fedora Project. Wer die innovative Distribution Fedora noch nicht kennt oder am LinuxTag das erste Mal mit Linux in Berührung kommt, für den ist am Stand neben LiveCDs eine Neuheit verfügbar. Mit mitgebrachten oder zu erwerbenden USB-Sticks (mind. 1GB) kann man sich seinen persönlichen Live-USB-Stick erstellen lassen. Als Vorteil zu einer LiveCD lassen sich Daten und persönliche Einstellungen konfigurieren und auch speichern, ohne bestehende Daten des installierten Systems zu verändern.

Fedora Users and Developers Conference – FUDCon

Die neueste Ausgabe der ganztägigen Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz findet am 30. Mai 2008 im Rah­men des LinuxTages statt. Ziel der Veranstaltung
ist ein möglichst intensiver Austausch aller am Fedora Project Be­teiligten und Interessierten, basierend auf einer Vortragsreihe zu hochaktuellen Themen rund
um Fedora. So wird Paul W. Frields, aktueller Fedora Project Leader und Vorsitzender des Fedora Project Board, über die Gegenwart und Zukunft des Projektes sprechen. Über die Strategie zum Ausbau der europäischen Community wird Max Spevack, Mitglied des Community Architecture Teams und früherer Fedora Project Leader, einen Vortrag halten. Wei­tere Themen umfassen eine Präsentation zur topaktuellen Version Fedora 9, das Erstellen eigener Fedora Spins u.v.m. Details sind bald im Programm nachzulesen. Natürlich sind alle Sprecher der FUDCon auch am Fedora Projektstand anzutreffen.

Fedora 9 (Sulphur)

Wie gewohnt entwickelt und integriert Fedora die aktuellste freie und offene (Free & Open Source) Software. Am 13. Mai 2008 erschien unter dem Codenamen
“Sulphur” die neueste Version der in der Community entwickelten und von Red Hat unterstützen Linux-Distribution, Fedora 9. Das Fedora Project ist stolz am LinuxTag sein jüngstes Kind und damit topaktuelle Software präsentieren zu dürfen. Die wesentlichsten Software-Komponenten und Neuerungen können in den Versionshinweisen nachgelesen werden.

Über das Fedora Project

Fedora ist eine Entwicklungsplattform und zugleich ein Linux-basierendes Betriebssystem, von welchem zweimal im Jahr eine neue Version veröffentlicht wird. Diese beinhaltet immer die neueste, freie und offene Software. Fedora ist immer frei, damit alle es verwenden, ändern und auch verteilen können. Es wird von Leuten entwickelt, die rund um den Erdball leben und als Community zusammenarbeiten – dem Fedora Project. Das Fedora Project ist ein – durch eine große Community unterstütztes und von Red Hat maßgeblich gesponsertes Open Source-Projekt und nutzt für die Kommunikation öffentliche Foren und Mailinglisten. Das Projekt sorgt für schnelle, aber gleich­zeitig qualitativ hochwertige Software und Innovationen, alle Prozesse sind offen und es wird Meritokratie gelebt, mit der großen, aber erreichbaren Vision, die beste Plattform und das beste freie Betriebssystem zu entwickeln, um es allen zur Verfügung zu stellen.

Fedora always leads, never follows

Eines haben das 100-Dollar-Laptop, der Eee PC, der Mac Mini und die Sony PlayStation 3 gemeinsam: Die freie Linux-Distribution Fedora kann problemlos auf diesen und noch vielen weiteren Systemen als Betriebssystem eingesetzt werden. Während dem diesjährigen LinuxTag in Berlin, kann sich am Stand des Fedora Projects jeder selbst ein Bild davon machen. Die Fedora Community wird sich und die neueste Version Fedora 9 mit einem sehenswerten Stand präsentieren. Wie auch schon im Vorjahr freuen sich mehr als 20 Fedora Ambassadors aus ganz Europa, Afrika und den USA die Besucher am Stand sowie bei der Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz "FUDCon" begeistern zu dürfen. Fedora-Projektstand Vom 28. bis 31. Mai 2008 öffnet der LinuxTag seine Tore auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin, und damit auch das Fedora Project seinen über 20 m² großen Stand. Präsentiert wird dem interessierten Besucher die Community-Distribution Fedora, zum Ansehen und natürlich auch zum Anfassen. Innovative Unterprojekte wie der Fedora-Directory-Server und Fedora-Electronic-Lab informieren den fortgeschrittenen Besucher. Enterprise-Benutzer finden im Projekt “Extra Packages for Enterprise Linux” (EPEL) Lösungen und Entwicklungsmöglich­keiten für Ihr Business. Die Fedora Ambassadors freuen sich auf neugierige Fragen, anregende Diskussionen, bereichernde Gespräche mit Besuchern und suchen neue Unterstützer für das Fedora Project. Wer die innovative Distribution Fedora noch nicht kennt oder am LinuxTag das erste Mal mit Linux in Berührung kommt, für den ist am Stand neben LiveCDs eine Neuheit verfügbar. Mit mitgebrachten oder zu erwerbenden USB-Sticks (mind. 1GB) kann man sich seinen persönlichen Live-USB-Stick erstellen lassen. Als Vorteil zu einer LiveCD lassen sich Daten und persönliche Einstellungen konfigurieren und auch speichern, ohne bestehende Daten des installierten Systems zu verändern. Fedora Users and Developers Conference - FUDCon Die neueste Ausgabe der ganztägigen Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz findet am 30. Mai 2008 im Rah­men des LinuxTages statt. Ziel der Veranstaltung ist ein möglichst intensiver Austausch aller am Fedora Project Be­teiligten und Interessierten, basierend auf einer Vortragsreihe zu hochaktuellen Themen rund um Fedora. So wird Paul W. Frields, aktueller Fedora Project Leader und Vorsitzender des Fedora Project Board, über die Gegenwart und Zukunft des Projektes sprechen. Über die Strategie zum Ausbau der europäischen Community wird Max Spevack, Mitglied des Community Architecture Teams und früherer Fedora Project Leader, einen Vortrag halten. Wei­tere Themen umfassen eine Präsentation zur topaktuellen Version Fedora 9, das Erstellen eigener Fedora Spins u.v.m. Details sind bald im Programm nachzulesen. Natürlich sind alle Sprecher der FUDCon auch am Fedora Projektstand anzutreffen. Fedora 9 (Sulphur) Wie gewohnt entwickelt und integriert Fedora die aktuellste freie und offene (Free & Open Source) Software. Am 13. Mai 2008 erschien unter dem Codenamen "Sulphur" die neueste Version der in der Community entwickelten und von Red Hat unterstützen Linux-Distribution, Fedora 9. Das Fedora Project ist stolz am LinuxTag sein jüngstes Kind und damit topaktuelle Software präsentieren zu dürfen. Die wesentlichsten Software-Komponenten und Neuerungen können in den Versionshinweisen nachgelesen werden. Über das Fedora Project Fedora ist eine Entwicklungsplattform und zugleich ein Linux-basierendes Betriebssystem, von welchem zweimal im Jahr eine neue Version veröffentlicht wird. Diese beinhaltet immer die neueste, freie und offene Software. Fedora ist immer frei, damit alle es verwenden, ändern und auch verteilen können. Es wird von Leuten entwickelt, die rund um den Erdball leben und als Community zusammenarbeiten - dem Fedora Project. Das Fedora Project ist ein - durch eine große Community unterstütztes und von Red Hat maßgeblich gesponsertes Open Source-Projekt und nutzt für die Kommunikation öffentliche Foren und Mailinglisten. Das Projekt sorgt für schnelle, aber gleich­zeitig qualitativ hochwertige Software und Innovationen, alle Prozesse sind offen und es wird Meritokratie gelebt, mit der großen, aber erreichbaren Vision, die beste Plattform und das beste freie Betriebssystem zu entwickeln, um es allen zur Verfügung zu stellen. Fedora always leads, never follows

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Parallels 3.0: Fedora 8 vs. Ubuntu 7.10

Dezember 13, 2007

Nach fünf Versuchen mit Ubuntu und immer wieder nur teilweise geglückten Installationen steht für mich nun der Sieger definitv fest: Fedora 8!

Ubuntu 7.10

Unter Parallels lässt sich die Distribution leider nur mit etwas Handarbeit zu einer Installation überreden. Da der X-Server der Live-CD gleich zu Beginn immer wieder abschmiert und mit der Fehlermeldung “Der Anzeige-Server wurde in den letzten 90 Sekunden ca. 6 Mal heruntergefahren. Vermutlich läuft irgendetwas schief. Vor dem nächsten Anmeldeversuch auf Anzeige :0 wird eine Pause von 2 Minuten eingelegt” aufgibt und selbst keine Möglichkeit zum Bearbeiten der xorg.conf anbietet, muss das Startskript abgebrochen werden. Eine Anleitung dazu gibt es im Parallels-Forum und eine deutsche Übersetzung gibt es bei E-Mana. Ohne zusätzliche Handarbeit lässt sich Ubuntu aber auch mit der alternative Installations-CD im Textmodus installieren. Danach haben jedoch beide die selben Probleme: WLAN funktioniert nicht auf Anhieb und nach der Installation der “Parallels Tools” schmiert der X-Server wieder mit obiger Fehlermeldung ab.

Fedora 8

Zu dieser Installation lässt sich nicht viel schreiben, da alles ohne Probleme funktioniert hat. Die Installation der “Parallels-Tools” verursachte keinerlei Schäden und auch das WLAN wurde gleich erkannt.

P.S: Das Festplatten-Image für Ubuntu habe ich gelöscht und mein Glück werde ich frühestens mit der nächsten Version versuchen.

Nach fünf Versuchen mit Ubuntu und immer wieder nur teilweise geglückten Installationen steht für mich nun der Sieger definitv fest: Fedora 8! Ubuntu 7.10 Unter Parallels lässt sich die Distribution leider nur mit etwas Handarbeit zu einer Installation überreden. Da der X-Server der Live-CD gleich zu Beginn immer wieder abschmiert und mit der Fehlermeldung "Der Anzeige-Server wurde in den letzten 90 Sekunden ca. 6 Mal heruntergefahren. Vermutlich läuft irgendetwas schief. Vor dem nächsten Anmeldeversuch auf Anzeige :0 wird eine Pause von 2 Minuten eingelegt" aufgibt und selbst keine Möglichkeit zum Bearbeiten der xorg.conf anbietet, muss das Startskript abgebrochen werden. Eine Anleitung dazu gibt es im Parallels-Forum und eine deutsche Übersetzung gibt es bei E-Mana. Ohne zusätzliche Handarbeit lässt sich Ubuntu aber auch mit der alternative Installations-CD im Textmodus installieren. Danach haben jedoch beide die selben Probleme: WLAN funktioniert nicht auf Anhieb und nach der Installation der "Parallels Tools" schmiert der X-Server wieder mit obiger Fehlermeldung ab. Fedora 8 Zu dieser Installation lässt sich nicht viel schreiben, da alles ohne Probleme funktioniert hat. Die Installation der "Parallels-Tools" verursachte keinerlei Schäden und auch das WLAN wurde gleich erkannt. P.S: Das Festplatten-Image für Ubuntu habe ich gelöscht und mein Glück werde ich frühestens mit der nächsten Version versuchen.

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FiSH für XChat auf AMD64-Maschinen

Juli 20, 2007

Das Plugin “FiSH” erweitert XChat um eine Blowfish-Verschlüsselung. Es kann private Chats und auch ganze Räume verschlüsseln. Da es vom Autor jedoch keine fertige Datei für AMD64-Rechner gibt, musste ich sie selbst kompilieren. Dies erforderte allerdings etwas mehr Handarbeit als ein einfaches ‘make’. Daher habe ich ein fertiges Paket in meinen Download-Bereich gelegt.
Die Handhabung ist sehr einfach. Nachdem das Plugin zum ersten Mal geladen wurde, sollte mit /setinipw ein eigenes Passwort gesetzt werden. Danach können mit dem Befehl /keyx Schlüssel ausgetauscht werden. Eine vollständige Befehlsliste und Installationsanleitung liegt dem Plugin bei.

Das Plugin "FiSH" erweitert XChat um eine Blowfish-Verschlüsselung. Es kann private Chats und auch ganze Räume verschlüsseln. Da es vom Autor jedoch keine fertige Datei für AMD64-Rechner gibt, musste ich sie selbst kompilieren. Dies erforderte allerdings etwas mehr Handarbeit als ein einfaches 'make'. Daher habe ich ein fertiges Paket in meinen Download-Bereich gelegt. Die Handhabung ist sehr einfach. Nachdem das Plugin zum ersten Mal geladen wurde, sollte mit /setinipw ein eigenes Passwort gesetzt werden. Danach können mit dem Befehl /keyx Schlüssel ausgetauscht werden. Eine vollständige Befehlsliste und Installationsanleitung liegt dem Plugin bei.

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IRC-Bouncer “miau” für SuSE Linux

Juli 9, 2007

Für das schwachsinnige IRC-Rollenspiel “Idle RPG” benötigte ich einen einfachen Bouncer. Aufgrund der simplen Konfiguration fiel die Wahl letzendlich auf “miau“. Da nicht jeder den vollen Funktionsumfang benötigt, habe ich zwei unterschiedliche Pakete erstellt. Das eine ist eine Standardinstallation und das andere ist mit folgenden Extras/Optionen kompiliert: enable-local, enable-dccbounce, enable-automode, enable-releasenick, enable-ctcp-replies, enable-mkpasswd, enable-uptime, enable-chanlog, enable-privlog, enable-onconnect, enable-empty-awaymsg.
Nach der Installation müsst ihr im Benutzerverzeichnis das Verzeichnis .miau anlegen, aus /usr/local/share/doc/miau/examples die Beispielkonfiguration miaurc kopieren und nach dem Bearbeiten “miau” starten.
Für einen regelmäßigen Test, ob “miau” noch läuft, einfach das Skript miau-check anpassen und als Cronjob einrichten.

Für das schwachsinnige IRC-Rollenspiel "Idle RPG" benötigte ich einen einfachen Bouncer. Aufgrund der simplen Konfiguration fiel die Wahl letzendlich auf "miau". Da nicht jeder den vollen Funktionsumfang benötigt, habe ich zwei unterschiedliche Pakete erstellt. Das eine ist eine Standardinstallation und das andere ist mit folgenden Extras/Optionen kompiliert: enable-local, enable-dccbounce, enable-automode, enable-releasenick, enable-ctcp-replies, enable-mkpasswd, enable-uptime, enable-chanlog, enable-privlog, enable-onconnect, enable-empty-awaymsg. Nach der Installation müsst ihr im Benutzerverzeichnis das Verzeichnis .miau anlegen, aus /usr/local/share/doc/miau/examples die Beispielkonfiguration miaurc kopieren und nach dem Bearbeiten "miau" starten. Für einen regelmäßigen Test, ob "miau" noch läuft, einfach das Skript miau-check anpassen und als Cronjob einrichten.

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