Marco Ziesing

Development & System Administration
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GoAccess für Fedora 13

August 10, 2010

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten “Common Log Format” und “Combined Log Format” einlesen.
In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien (wobei statische Typen wie Grafiken, JavaScripts und Stilvorlagen getrennt aufgelistet werden) Referer und 404-Fehler. Weitere Features sind z.B. Reverse-DNS-Lookup und IP-Adressen Lokalisierung.

Da es noch kein Paket für uns Fedora-Nutzer gibt, habe ich kurzerhand eines gebaut.

Download GoAccess 0.3 (i686)
Download GoAccess 0.3 (SRPM)

Update:
01.09.2010, Version 0.3

Wem apachetop etwas zu schlicht oder zu veraltet ist, sollte mal einen Blick auf GoAccess werfen. Das auf ncurses basierende Programm generiert Ad-Hoc-Statistiken aus den Apache-Logfiles und kann derzeit Protokolldaten in den Formaten "Common Log Format" und "Combined Log Format" einlesen. In der Übersicht zeigt es unter anderem die Betriebssysteme, Browser, am häufigsten aufgerufenen Dateien (wobei statische Typen wie Grafiken, JavaScripts und Stilvorlagen getrennt aufgelistet werden) Referer und 404-Fehler. Weitere Features sind z.B. Reverse-DNS-Lookup und IP-Adressen Lokalisierung. Da es noch kein Paket für uns Fedora-Nutzer gibt, habe ich kurzerhand eines gebaut. Download GoAccess 0.3 (i686) Download GoAccess 0.3 (SRPM) Update: 01.09.2010, Version 0.3
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xt:Commerce OpenSource?

Mai 5, 2009

Da ich mich derzeit wieder mal mit einem Webshop der mit xt:Commerce umgesetzt werden soll beschäftigen darf und mich zum x-ten Mal darüber aufgeregt habe, dass es noch immer unfähig ist XHTML-validen Code zu erzeugen, machte ich mich auf die Suche nach Bugfixes, Workarounds und sonstigem Kram.

Quelltext ja. Offen, nur teilweise.

Im Artikel Valide Links mit xt:Commerce – Ganz einfach! von gunnART wird beschrieben wie man xt:Commerce dazu bringen kann die “&” in Link-Adressen zu maskieren. Nachdem ich die entsprechende Datei geöffnet hatte wurde ich mit folgendem Kommentarblock begrüßt:

SIE SIND IM BEGRIFF ETWAS ZU ÄNDERN, WAS NICHT FAIR IST. SIE MÖCHTEN MIT DIESER SOFTWARE GELD VERDIENEN ODER KUNDEN GEWINNEN. SIE HABEN NICHT STUNDEN UND MONATE VERBRACHT DIESE SOFTWARE ZU ENTWICKELN UND ZU VERBESSEREN. ALS DANKESCHÖN AN DIE ENTWICKLER UND CODER LASSEN SIE DIESE DATEI, WIE SIE IST ODER KRATZEN SIE AUCH VON IHREN ELEKTROGERÄTEN IM HAUS DIE MARKENZEICHEN AB!!!!

Liebes xt:Commerce-Entwickler-Team,

erstens ist eure Software “nur” eine Gabelung von osCommerce und daher zwangsweise unter der GPL zu veröffentlichen, zweitens habt ihr die GPL wohl nicht so ganz verstanden, wenn ihr Quelltexte stellenweise verschlüsselt und in den Dateien keinen Kopf mit Hinweis auf die GPL anbringt. Hinzu kommt, dass ich die bescheuerte Fußzeile sicher nicht entfernen will, sondern einfach nur die Ausgabe etwas säubern möchte.
@Christian Jung: Der Kommentar ist eine Frechheit, Quelltexte die unter der GPL stehen gehören nicht verschlüsselt und zu guter Letzt, eine Frage beendet man nicht mit 4 Ausrufezeichen!!einseinshundertelf
Und ja, bei meinem Notebook habe ich den Acer-Schriftzug mit einem hübschen großen Fedora-Aufkleber überklebt. ;-)

Sorry, dass der Beitrag eigentlich nutzlos ist, aber das hat mich eben ziemlich aufgeregt. *grml*

UPDATE:

Sorry, der Kommentar ist von einem anderen Entwickler!

Da ich mich derzeit wieder mal mit einem Webshop der mit xt:Commerce umgesetzt werden soll beschäftigen darf und mich zum x-ten Mal darüber aufgeregt habe, dass es noch immer unfähig ist XHTML-validen Code zu erzeugen, machte ich mich auf die Suche nach Bugfixes, Workarounds und sonstigem Kram. Quelltext ja. Offen, nur teilweise. Im Artikel Valide Links mit xt:Commerce - Ganz einfach! von gunnART wird beschrieben wie man xt:Commerce dazu bringen kann die "&" in Link-Adressen zu maskieren. Nachdem ich die entsprechende Datei geöffnet hatte wurde ich mit folgendem Kommentarblock begrüßt: SIE SIND IM BEGRIFF ETWAS ZU ÄNDERN, WAS NICHT FAIR IST. SIE MÖCHTEN MIT DIESER SOFTWARE GELD VERDIENEN ODER KUNDEN GEWINNEN. SIE HABEN NICHT STUNDEN UND MONATE VERBRACHT DIESE SOFTWARE ZU ENTWICKELN UND ZU VERBESSEREN. ALS DANKESCHÖN AN DIE ENTWICKLER UND CODER LASSEN SIE DIESE DATEI, WIE SIE IST ODER KRATZEN SIE AUCH VON IHREN ELEKTROGERÄTEN IM HAUS DIE MARKENZEICHEN AB!!!! Liebes xt:Commerce-Entwickler-Team
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Schlüsselloch in Piwik

März 11, 2009

Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics “Piwik” gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt er sich über einen simplen HTTP-Aufruf auslesen. Abhilfe schafft vorerst das Verschieben des Skripts in ein Verzeichnis außerhalb des DocumentRoot-Verzeichnisses oder eine .htaccess-Datei mit der Zeile “Deny from all” im cron-Verzeichnis. Ein Ticket zu diesem Problem habe ich schon erstellt und es wird an einer allgemeinen Lösung gearbeitet.

Update (19.03.2009)

Das aktuelle Shell-Skript holt sich die Daten nun direkt aus der Konfigurationsdatei.

Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics "Piwik" gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt er sich über einen simplen HTTP-Aufruf auslesen. Abhilfe schafft vorerst das Verschieben des Skripts in ein Verzeichnis außerhalb des DocumentRoot-Verzeichnisses oder eine .htaccess-Datei mit der Zeile "Deny from all" im cron-Verzeichnis. Ein Ticket zu diesem Problem habe ich schon erstellt und es wird an einer allgemeinen Lösung gearbeitet. Update (19.03.2009) Das aktuelle Shell-Skript holt sich die Daten nun direkt aus der Konfigurationsdatei.
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Neue Webseite für Freie PDF-Reader

Dezember 12, 2008

Die Free Software Foundation Europe hat die Webseite PDFreaders.org fertiggestellt. Interessierten Benutzer und Webmaster erhalten dort eine Übersicht der verfügbaren freien PDF-Programme. Webmaster haben nun auch endlich die Möglichkeit, den roten PDF-Button (des nicht-freien Adobe Readers) auf ihren Webseiten durch einen schönen grünen zu ersetzen.

pdfreaders.org

Die Free Software Foundation Europe hat die Webseite PDFreaders.org fertiggestellt. Interessierten Benutzer und Webmaster erhalten dort eine Übersicht der verfügbaren freien PDF-Programme. Webmaster haben nun auch endlich die Möglichkeit, den roten PDF-Button (des nicht-freien Adobe Readers) auf ihren Webseiten durch einen schönen grünen zu ersetzen.
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Web-Analyse mit Piwik

November 26, 2008

Wer Google & Co. aus datenschutzrechtlichen oder sonstigen Gründen nicht traut oder einfach aus Prinzip eigene Statistiken erheben möchte, hatte ja schon länger die Möglichkeit zum Beispiel AWstats oder Webalizer zu nutzen; falls die nötigen Rechte auf dem Server verfügbar waren. Seit einiger Zeit gibt es jedoch ein weiteres Projekt, welches den bisherigen Platzhirschen Konkurenz machen möchte. Die freie Software Piwik lässt sich schnell und einfach auf jedem Webspace auf dem PHP 5.1 und mySQL verfügbar ist installieren. Wie einfach das ist, beschreibt Ralph Segert in einer deutschen Installationsanleitung in seinem Blog.

Statistiken auf dem Desktop

Wie für Google Analytics gibt es auch für Pwiki eine Adobe Air Applikation, namens “Piwik Connector“, welche die Daten vom Server abfragen und lokal auf dem Desktop darstellen kann.

Schnittstelle für die Daten

Zusätzlich bietet Piwik auch eine Schnittstelle an, um die Graphen in externe Webseiten einzubinden. So lässt sich zum Beispiel eine Übersicht aller beobachteten Webseiten erstellen oder einfach den Besuchern zeigen wie häufig die eigene Webseite besucht wird.

Wer Google & Co. aus datenschutzrechtlichen oder sonstigen Gründen nicht traut oder einfach aus Prinzip eigene Statistiken erheben möchte, hatte ja schon länger die Möglichkeit zum Beispiel AWstats oder Webalizer zu nutzen; falls die nötigen Rechte auf dem Server verfügbar waren. Seit einiger Zeit gibt es jedoch ein weiteres Projekt, welches den bisherigen Platzhirschen Konkurenz machen möchte. Die freie Software Piwik lässt sich schnell und einfach auf jedem Webspace auf dem PHP 5.1 und mySQL verfügbar ist installieren. Wie einfach das ist, beschreibt Ralph Segert in einer deutschen Installationsanleitung in seinem Blog. Statistiken auf dem Desktop Wie für Google Analytics gibt es auch für Pwiki eine Adobe Air Applikation, namens "Piwik Connector", welche die Daten vom Server abfragen und lokal auf dem Desktop darstellen kann. Schnittstelle für die Daten Zusätzlich bietet Piwik auch eine Schnittstelle an, um die Graphen in externe Webseiten einzubinden. So lässt sich zum Beispiel eine Ã
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Fedora 10 veröffentlicht

November 25, 2008


Heute war es endlich soweit, Fedora 10 (Cambridge) wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den Release-Notes und z.B. dem Artikel auf Heise Open.

Heute war es endlich soweit, Fedora 10 (Cambridge) wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den Release-Notes und z.B. dem Artikel auf Heise Open.
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