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    <title>Marco Ziesing - Linux</title>
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    <description>Systemadministration &amp; Webdevelopment</description>
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    <pubDate>Tue, 19 May 2009 12:56:18 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Marco Ziesing - Linux - Systemadministration &amp; Webdevelopment</title>
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    <title>Fedora Theme für aHome auf dem G1</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/37-Fedora-Theme-fuer-aHome-auf-dem-G1.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://fedoraproject.org/&#039; style=&quot;border:0 none&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:51 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;118&quot; height=&quot;53&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 10px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/fedora/fedora-logo.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich nun lange genug das RedHat-Theme auf meinem G1 hatte, musste endlich mal ein Fedora Theme her. Bisher habe ich nur eine Version für &quot;aHome&quot; erstellt, da ich noch nicht weiß wie ich Themes für &quot;aHome&quot; und &quot;Open Home&quot; in einem Paket anbieten kann.&lt;br /&gt;
Installieren könnt ihr euch das Theme über diesen Link:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;market://search?q=pname:mobi.bbase.ahome.theme.fedora&#039; style=&quot;border:0 none;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:49 --&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/fedora/market_fedora-theme.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder im Market nach &quot;fedora&quot; suchen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 May 2009 14:56:18 +0200</pubDate>
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    <title>Getting Things Done with Chandler</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/34-Getting-Things-Done-with-Chandler.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Mac OS X</category>
            <category>Real Life</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Ich war mal wieder auf der Suche nach einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&quot;&gt;GTD&lt;/a&gt;-Programm, das meinen Bedürfnissen entspricht. Da ich mit Linux, MacOS X und Windows arbeite, und die web-basierten Dienste nicht mag, wurde die Auswahl schnell überschaubar klein. Meine Wahl fiel letzten Endes auf &lt;a href=&quot;http://chandlerproject.org/&quot;&gt;Chandler&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der &lt;a href=&quot;http://www.osafoundation.org/&quot;&gt;Open Source Applications Foundation&lt;/a&gt; entwickelte Software, welche unter der &lt;a href=&quot;http://www.opensource.org/licenses/apache2.0.php&quot;&gt;Apache Lizenz&lt;/a&gt; veröffentlich wird, macht auf den ersten Blick einen etwas bunten Eindruck. Nach kurzer Einarbeitungszeit empfinde ich die Oberfläche jedoch als sehr übersichtlich. Weiterhin zeichnet sich Chandler durch die E-Mailanbindung, der Verwendung von X.509-Zertifikaten, den Synchronisationsoptionen und nicht zuletzt durch den Server &quot;Cosmo&quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server &quot;Cosmo&quot; ermöglicht es, Daten auf eine einfache und schnelle Art in einem Team auszutauschen oder auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wer keine Möglichkeit hat einen eigenen Server aufzusetzen, kann auch den Dienst &quot;&lt;a href=&quot;http://hub.chandlerproject.org/&quot;&gt;Chandler Hub&lt;/a&gt;&quot; des Projekts nutzen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:25:51 +0100</pubDate>
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    <title>Fedora 10 auf einem EeePC 1000H</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/31-Fedora-10-auf-einem-EeePC-1000H.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Linux</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Nach langem Hin und Her zwischen dem Samsung NC10 und einem ASUS EeePC 1000H haben wir uns, aufgrund des Bluetooth- und besseren WLAN-Moduls, für letzteres Gerät entschieden. Da auf allen unseren Rechnern &lt;a href=&quot;http://fedoraproject.org/&quot;&gt;Fedora&lt;/a&gt; installiert ist, musste es natürlich auch auf dieser Kiste eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Installation mit einem USB-Stick&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Da dieser EeePC kein CD/DVD-ROM besitzt blieb mir nur die Möglichkeit über einen USB-Stick. Dank dem &quot;&lt;a href=&quot;https://fedorahosted.org/liveusb-creator/&quot;&gt;Fedora LiveUSB Creator&lt;/a&gt;&quot; war das &lt;a href=&quot;ftp://ftp-stud.hs-esslingen.de/pub/fedora/linux/releases/10/Fedora/i386/iso/&quot;&gt;Image für eine Netzinstallation&lt;/a&gt; schnell auf einen alten USB-Stick gebügelt. Um davon starten zu können musste ich zunächst (mit eingestecktem Stick) im BIOS die Prioritäten der Datenträger ändern, um danach in der Startreihenfolge den Stick auswählen zu können.&lt;br /&gt;
Der Rest der Installation verlief wie gewohnt problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;WLAN einrichten&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Das WLAN funktionierte leider nicht sofort. Nach kurzem Durchstöbern der verfügbaren Kernel-Module löste ein einfaches &quot;&lt;em&gt;yum -y install kmod-rt2860&lt;/em&gt;&quot; und ein Neustart dieses kleine Problem. Danach ließ sich der WLAN-Zugang wie gewohnt über den NetworkManager einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Funktionstasten und Touchpad&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Kombinationen funktionierten auf Anhieb. Jedoch die 4 Spezialtasten und die 3-Finger-Funktion des Touchpads müssen extra eingerichtet werden. Die Tasten können entweder mit Hilfe der &quot;&lt;a href=&quot;http://eeepc-acpi-util.sourceforge.net/&quot;&gt;EeePC ACPI Utilities&lt;/a&gt;&quot; oder &quot;setkeycodes&quot; konfiguriert werden. Ob sich das Touchpad noch weiter konfigurieren lässt, weiß ich jedoch noch nicht.&lt;br /&gt;
Ich werde das alles demnächst ausprobieren und hier ein Update dazu schreiben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 03:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Neue Webseite für Freie PDF-Reader</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/30-Neue-Webseite-fuer-Freie-PDF-Reader.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Mac OS X</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.fsfeurope.org/&quot;&gt;Free Software Foundation Europe&lt;/a&gt; hat die Webseite &lt;a href=&quot;http://pdfreaders.org/index.de.html&quot;&gt;PDFreaders.org&lt;/a&gt; fertiggestellt. Interessierten Benutzer und Webmaster erhalten dort eine Übersicht der verfügbaren freien PDF-Programme. Webmaster haben nun auch endlich die Möglichkeit, den roten PDF-Button (des nicht-freien Adobe Readers) auf ihren Webseiten durch einen schönen grünen zu ersetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://pdfreaders.org/index.de.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pdfreaders.org/graphics/pdfreaders-free-72dpi.png&quot; alt=&quot;pdfreaders.org&quot; width=&quot;112&quot; height=&quot;33&quot; style=&quot;border:0 none&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fedora 10 veröffentlicht</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/28-Fedora-10-veroeffentlicht.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:42 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;440&quot; style=&quot;border: 0px; margin-bottom:5px; padding-left:5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/fedora/f10launch.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Heute war es endlich soweit, &lt;a href=&quot;http://fedoraproject.org/&quot;&gt;Fedora 10 (Cambridge)&lt;/a&gt; wurde freigegeben. Neben dem durch Kernel-Based Mode-Setting beschleunigten und Plymouth verschönerten Startvorgang, gibt es auch wie immer Software vom neuesten Stand der Technik. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen findet ihr in den &lt;a href=&quot;http://docs.fedoraproject.org/release-notes/f10/de/&quot;&gt;Release-Notes&lt;/a&gt; und z.B. dem &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/open/Was-Fedora-10-Neues-bringt--/artikel/119346&quot;&gt;Artikel auf Heise Open&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:25:00 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Fedora Ambassador Day EMEA 2008 in Basel</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/27-Fedora-Ambassador-Day-EMEA-2008-in-Basel.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Real Life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nur ein kurzer Kommentar: Es war toll! Viele alte und neue Gesichter gesehen. Ein &lt;a href=&quot;https://fedoraproject.org/wiki/FAD/FADEMEA2008#Attendees&quot;&gt;Teilnehmer&lt;/a&gt; konnte leider nicht kommen, ein anderer war eine Treppe schneller unten als ihm lieb war und musste am ersten Abend ins Krankenhaus. Die &lt;a href=&quot;https://fedoraproject.org/wiki/FAD/FADEMEA2008#Agenda&quot;&gt;Agenda&lt;/a&gt; haben wir meiner Ansicht nach gut durchgearbeitet. Schön und lustig war es wieder.&lt;br/&gt;&amp;#160;&lt;br/&gt;Da ich am &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2008/&quot;&gt;25C3&lt;/a&gt; nicht wohl teilnehmen werde, sehe ich die meisten wahrscheinlich erst wieder zum Linuxtag. Bis dahin werde ich mich eventuell mit der Gründung der &quot;Fedora Users and Developers Group Stuttgart&quot; beschäftigen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:49:28 +0100</pubDate>
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    <title>Neu bei Dell: MS Ubuntu 8.04</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/23-Neu-bei-Dell-MS-Ubuntu-8.04.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Bei Dell sollte sich wohl mal jemand um die Vorlagen der Webseiten kümmern - oder eine alte Gewohnheit ablegen ... &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://marco-ziesing.de/uploads/Dell_MS-Ubuntu804.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:38 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;80&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/Dell_MS-Ubuntu804.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br style=&quot;clear:both;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 23:34:59 +0200</pubDate>
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    <title>Fedora Ambassador Day EMEA 2008 </title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/22-Fedora-Ambassador-Day-EMEA-2008.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;https://fedoraproject.org/wiki/FAD/FADEMEA2008&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;55&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/Going-to-fad-emea.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;I&#039;m going to FAD - EMEA&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem die Anmeldefrist abgelaufen ist und ich mir sicher bin, dass ich wieder mit &lt;a href=&quot;http://peter.reuschlein.de/&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt; zusammen reisen werde, platziere ich hiermit auch den kleinen FAD-Banner auf meine Webseite. Bis dahin bin ich gespannt, ob es in Basel wieder so interessant und lustig wird wie am &lt;a href=&quot;http://www.linuxtag.org/&quot;&gt;LinuxTag in Berlin&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fedora LiveUSB Creator</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/19-Fedora-LiveUSB-Creator.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;https://fedorahosted.org/liveusb-creator&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;70&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/liveusb-creator-logo.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem auf TecChannel.de der Artikel &quot;Workshop: Ubuntu 8.04.1 bootfähig auf einen USB-Stick installieren&quot; veröffentlicht wurde und wir uns im IRC schon über diesen 5 Seiten langen Artikel &lt;del&gt;unterhalten&lt;/del&gt; &lt;ins&gt;amüsiert&lt;/ins&gt; haben, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier noch kurz darauf hinzuweisen wie einfach eine solche Installation mit Fedora ist. Es wird lediglich das Programm &quot;&lt;a href=&quot;https://fedorahosted.org/liveusb-creator&quot;&gt;Fedora LiveUSB Creator&lt;/a&gt;&quot; benötigt - egal ob unter Linux* oder Wintendo. Nach dem Start des Programms das Medium (welches auch direkt aus dem Internet geladen werden kann) auswählen und das Ziellaufwerk auswählen, falls auf dem USB-Laufwerk noch Platz ist, lässt sich auch ein persistener Bereich für Änderungen am System oder zusätzliche Daten und Programme einrichten, und zu guter Letzt einfach den Button &quot;Create Live USB&quot; anklicken. Kurz warten, fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Okay, unter Linux werden auch noch &quot;syslinux&quot; und &quot;PyQt4&quot; benötigt, welche sich aber bei Bedarf schnell nachinstallieren lassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 17:54:21 +0200</pubDate>
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    <title>Parallels 3.0: Fedora 8 vs. Ubuntu 7.10</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/9-Parallels-3.0-Fedora-8-vs.-Ubuntu-7.10.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Mac OS X</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Nach fünf Versuchen mit Ubuntu und immer wieder nur teilweise geglückten Installationen steht für mich nun der Sieger definitv fest: Fedora 8!&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Ubuntu 7.10&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Unter Parallels lässt sich die Distribution leider nur mit etwas Handarbeit zu einer Installation überreden. Da der X-Server der Live-CD gleich zu Beginn immer wieder abschmiert und mit der Fehlermeldung &quot;Der Anzeige-Server wurde in den letzten 90 Sekunden ca. 6 Mal heruntergefahren. Vermutlich läuft irgendetwas schief. Vor dem nächsten Anmeldeversuch auf Anzeige :0 wird eine Pause von 2 Minuten eingelegt&quot; aufgibt und selbst keine Möglichkeit zum Bearbeiten der xorg.conf anbietet, muss das Startskript abgebrochen werden. Eine &lt;a href=&quot;http://forum.parallels.com/showpost.php?p=85632&amp;amp;postcount=32&quot;&gt;Anleitung&lt;/a&gt; dazu gibt es im Parallels-Forum und eine deutsche Übersetzung gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.e-mana.de/4/ubuntu_unter_parallels.php&quot;&gt;E-Mana&lt;/a&gt;. Ohne zusätzliche Handarbeit lässt sich Ubuntu aber auch mit der alternative Installations-CD im Textmodus installieren. Danach haben jedoch beide die selben Probleme: WLAN funktioniert nicht auf Anhieb und nach der Installation der &quot;Parallels Tools&quot; schmiert der X-Server wieder mit obiger Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Fedora 8&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Zu dieser Installation lässt sich nicht viel schreiben, da alles ohne Probleme funktioniert hat. Die Installation der &quot;Parallels-Tools&quot; verursachte keinerlei Schäden und auch das WLAN wurde gleich erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S: Das Festplatten-Image für Ubuntu habe ich gelöscht und mein Glück werde ich frühestens mit der nächsten Version versuchen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:56:50 +0100</pubDate>
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    <title>Verschlüsselung für alles und jeden</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/8-Verschluesselung-fuer-alles-und-jeden.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Schon 1997 startete der Heise Verlag seine &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/security/dienste/pgp/&quot;&gt;Krypto-Kampagne&lt;/a&gt; und zertifizierte digitale Schlüssel. Jedoch ist bis heute das Arbeiten mit verschlüsselten Daten und Kommunikationswegen leider nicht ausreichend verbreitet. Zum Beispiel werden noch immer häufig vertrauliche Daten in unverschlüsselten E-Mails verschickt; lesbar wie eine Postkarte. Da sich nun aber mittlerweile mehr Internet-Nutzer, auch aufgrund aktueller Gesetzesänderungen, für die Themen Datenschutz und Privatsphäre interessieren, möchte ich hier ein paar kleine Einstiegshilfen aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Warum Daten sichern&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Einige Leser fragen sich an dieser Stelle sicherlich, warum ihre Daten überhaupt geschützt oder verschlüsselt werden sollten. Ein paar ausführliche und verständliche Antworten auf diese häufig aufkommenden Fragen gibt zum Beispiel das &lt;a href=&quot;http://www.cryptocd.org/online_version/aktuell/doku/windows/einfuehrung/einfuehrung.html&quot;&gt;Einführungskapitel der CryptoCD&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Die CryptoCD und weitere Software-Pakete&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Auf der &lt;a href=&quot;http://www.cryptocd.org/&quot;&gt;CryptoCD&lt;/a&gt; sind alle nötigen Programme enthalten, um das Chatten, Mailen und Surfen unter Linux, MacOS X und Windows abzusichern. Für Benutzer des Betriebsystems MacOS X hält die Webseite &quot;&lt;a href=&quot;http://macgpg.sourceforge.net/de/index.html&quot;&gt;Mac GNU Privacy Guard&lt;/a&gt;&quot; und für Windows-Benutzer &quot;&lt;a href=&quot;http://www.gpg4win.de/&quot;&gt;Gpg4win&lt;/a&gt;&quot; weitere Anleitungen und Programme bereit, die den alltäglichen Umgang mit signierten oder verschlüsselten Daten vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Vertrauliche Informationen&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Vorallem Datenträger mit geschäftsinternen Daten sollten verschlüsselt werden. Gestohlene Notebooks, durch einen Einbruch entwendete Computer oder achtlos weggeworfene Festplatten enthalten oft genug sensible Daten. Um dadurch eventuell entstehenden Schäden vorzubeugen, bieten sich Programme wie &quot;&lt;a href=&quot;http://www.cryptobox.org/&quot;&gt;CryptoBox&lt;/a&gt;&quot; oder &quot;&lt;a href=&quot;http://www.truecrypt.org/&quot;&gt;TrueCrypt&lt;/a&gt;&quot; an. Sie sind in der Lage ganze Dateisysteme zu verschlüsseln. Die auf der Linux-Distribution &quot;&lt;a href=&quot;http://www.de.debian.org/&quot;&gt;Debian&lt;/a&gt;&quot; basierenden CryptoBox-LiveCD ermöglicht den Betrieb eines Dateiservers ohne fest eingebaute Festplatten. So ließe sich zum Beispiel eine USB-Festplatte an einem kleinen, stromsparenden Rechner betreiben und außerhalb der Arbeitszeiten leicht im Tresor verstauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Web of Trust&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Im &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Web_of_Trust&quot;&gt;Netz des Vertrauens&lt;/a&gt;&quot; werden die Echtheiten der digitalen Schlüssel gegenseitig oder über Dritte bestätigt. Dies ermöglich eine schnelle und einfache Verbreitung der Authentizität eines Schlüssels und des Inhabers. Die gemeinschaftsbetriebene Zertifizierungsstelle &quot;&lt;a href=&quot;http://www.cacert.org/&quot;&gt;CAcert&lt;/a&gt;&quot; ermöglicht, nach ausreichenden Bestätigungen, auch das erstellen kostenloser Server-Zertifikate. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>FiSH für XChat auf AMD64-Maschinen</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/7-FiSH-fuer-XChat-auf-AMD64-Maschinen.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Das Plugin &quot;&lt;a href=&quot;http://fish.sekure.us/&quot;&gt;FiSH&lt;/a&gt;&quot; erweitert &lt;a href=&quot;http://www.xchat.org/&quot;&gt;XChat&lt;/a&gt; um eine Blowfish-Verschlüsselung. Es kann private Chats und auch ganze Räume verschlüsseln. Da es vom Autor jedoch keine fertige Datei für AMD64-Rechner gibt, musste ich sie selbst kompilieren. Dies erforderte allerdings etwas mehr Handarbeit als ein einfaches &#039;make&#039;. Daher habe ich &lt;a href=&quot;http://marco-ziesing.de/index.php?serendipity[subpage]=Downloads&amp;amp;thiscat=2&amp;amp;file=11&quot;&gt;ein fertiges Paket&lt;/a&gt; in meinen Download-Bereich gelegt.&lt;br /&gt;
Die Handhabung ist sehr einfach. Nachdem das Plugin zum ersten Mal geladen wurde, sollte mit &lt;em&gt;/setinipw&lt;/em&gt; ein eigenes Passwort gesetzt werden. Danach können mit dem Befehl &lt;em&gt;/keyx&lt;/em&gt; Schlüssel ausgetauscht werden. Eine vollständige &lt;a href=&quot;http://fish.sekure.us/xchat/FiSH-XChat.txt&quot;&gt;Befehlsliste und Installationsanleitung&lt;/a&gt; liegt dem Plugin bei. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Jul 2007 15:37:04 +0200</pubDate>
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    <title>IRC-Bouncer &quot;miau&quot; für SuSE Linux</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/5-IRC-Bouncer-miau-fuer-SuSE-Linux.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Server</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Für das schwachsinnige IRC-Rollenspiel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.idlerpg.net/&quot;&gt;Idle RPG&lt;/a&gt;&quot; benötigte ich einen einfachen Bouncer. Aufgrund der simplen Konfiguration fiel die Wahl letzendlich auf &quot;&lt;a href=&quot;http://miau.sourceforge.net/&quot;&gt;miau&lt;/a&gt;&quot;. Da nicht jeder den vollen Funktionsumfang benötigt, habe ich zwei unterschiedliche Pakete erstellt. Das eine ist &lt;a href=&quot;http://marco-ziesing.de/index.php?serendipity[subpage]=Downloads&amp;amp;thiscat=8&amp;amp;file=8&quot;&gt;eine Standardinstallation&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://marco-ziesing.de/index.php?serendipity[subpage]=Downloads&amp;amp;thiscat=8&amp;amp;file=9&quot;&gt;das andere&lt;/a&gt; ist mit folgenden Extras/Optionen kompiliert: enable-local, enable-dccbounce, enable-automode, enable-releasenick, enable-ctcp-replies, enable-mkpasswd, enable-uptime, enable-chanlog, enable-privlog, enable-onconnect, enable-empty-awaymsg.&lt;br /&gt;
Nach der Installation müsst ihr im Benutzerverzeichnis das Verzeichnis &lt;em&gt;.miau&lt;/em&gt; anlegen, aus &lt;em&gt;/usr/local/share/doc/miau/examples&lt;/em&gt; die Beispielkonfiguration &lt;em&gt;miaurc&lt;/em&gt; kopieren und nach dem Bearbeiten &quot;miau&quot; starten.&lt;br /&gt;
Für einen regelmäßigen Test, ob &quot;miau&quot; noch läuft, einfach das Skript &lt;em&gt;miau-check&lt;/em&gt; anpassen und als Cronjob einrichten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 21:17:37 +0200</pubDate>
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    <title>NDISwrapper für Fedora auf i386-Maschinen</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/4-NDISwrapper-fuer-Fedora-auf-i386-Maschinen.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Das alte Thinkpad meiner Freundin hat noch einen i386-Prozessor und ich bin nach dem letzte Update fast die Wände hochgegangen, weil die Kiste aus anfangs unerklärlichen ständig abgeschmiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer etwas längeren Fehlersuche bin ich irgendwann dahinter gekommen, dass das NDISwrappper-Paket von Livna nur noch i586er und und höher unterstützt. Daher habe ich mal wieder selbst ein RPM-Paket erstellt. Vorerst gibt es nur eines für den aktuellen FC6-Kernel (2.1.28-1.2.6.20_1.2952), weitere werden jedoch folgen.&lt;br /&gt;
Die beiden benötigten Pakete sind wie immer bei den &lt;a href=&quot;http://marco-ziesing.de/downloads.html&quot;&gt;Downloads&lt;/a&gt; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Update:&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die Pakete für Fedora 7 sind nun auch verfügbar. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 11:23:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Blacklists für Spamassassin per Cronjob aktualisieren</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/3-Blacklists-fuer-Spamassassin-per-Cronjob-aktualisieren.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Server</category>
    
    <comments>http://marco-ziesing.de/archives/3-Blacklists-fuer-Spamassassin-per-Cronjob-aktualisieren.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Für alle deren Rechner bzw. Server über ausreichend Speicher verfügt, habe ich hier ein nettes Shell-Script geschrieben, welches die &lt;a href=&quot;http://www.sa-blacklist.stearns.org/sa-blacklist/&quot;&gt;Blacklists für Spamassassin von Stearns.org&lt;/a&gt; lädt.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd /etc/mail/spamassassin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Connection check&lt;br /&gt;
URL_check=&quot;http://www.sa-blacklist.stearns.org/sa-blacklist/&quot;&lt;br /&gt;
wget -t 1 -O check.html &quot;$URL_check&quot; -o check.log&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Run only if no &#039;ERROR&#039; or &#039;Giving up&#039; found in check.log&lt;br /&gt;
err=`grep -i &#039;Giving up&#039; check.log | wc -l`&lt;br /&gt;
err2=`grep -i ERROR check.log | wc -l`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if [ $err == 0 ] &amp;amp;&amp;amp; [ $err2 == 0 ]; then&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # Sender Domains&lt;br /&gt;
  URL1=&quot;http://www.sa-blacklist.stearns.org/sa-blacklist/sa-blacklist.current.cf&quot;&lt;br /&gt;
  wget -O sa-blacklist.current.cf &quot;$URL1&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # URLs in the messages&lt;br /&gt;
  URL2=&quot;http://www.sa-blacklist.stearns.org/sa-blacklist/sa-blacklist.current.uri.cf&quot;&lt;br /&gt;
  wget -O sa-blacklist.current.uri.cf &quot;$URL2&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # Forgotten Tags&lt;br /&gt;
  URL3=&quot;http://www.sa-blacklist.stearns.org/sa-blacklist/random.current.cf&quot;&lt;br /&gt;
  wget -O random.current.cf &quot;$URL3&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # Restart Spamassassin&lt;br /&gt;
  /etc/init.d/spamassassin restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fi&lt;/blockquote&gt;Das ganze in eine Textdatei, z.B. get-blacklists.sh, speichern und mit &lt;em&gt;chmod +x get-blacklists.sh&lt;/em&gt; Rechte zum Ausführen vergeben. Dann noch mit &lt;em&gt;crontab -e&lt;/em&gt; folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;5 1 &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; * /pfad/zum/script.sh&lt;/blockquote&gt;um das Skript jede Nacht um 1:05 Uhr ausführen zu lassen und das Ganze mit &lt;em&gt;:wq&lt;/em&gt; sichern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2007 17:42:00 +0200</pubDate>
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