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    <title>Marco Ziesing - Sicherheit</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/</link>
    <description>Systemadministration &amp; Webdevelopment</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Marco Ziesing - Sicherheit - Systemadministration &amp; Webdevelopment</title>
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    <title>Schlüsselloch in Piwik</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/35-Schluesselloch-in-Piwik.html</link>
            <category>Server</category>
            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://piwik.org&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:43 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;182&quot; height=&quot;80&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://marco-ziesing.de/uploads/logo_piwik.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im OpenSource-Pendant zu Google Analytics &quot;&lt;a href=&quot;http://piwik.org/&quot;&gt;Piwik&lt;/a&gt;&quot; gibt es im Bereich der automatisierten Archivierung über ein Shell-Skript einen kleinen Denkfehler, der Unbefugten über die API Zugriff auf Statistiken ermöglicht. Das Skript liegt standardmäßig im Verzeichnis piwik/misc/cron/ welches über HTTP abrufbar ist. Da in diesem Skript zur Zeit noch der geheime API-Schlüssel hinterlegt sein muss, lässt er sich über einen simplen HTTP-Aufruf auslesen. Abhilfe schafft vorerst das Verschieben des Skripts in ein Verzeichnis außerhalb des DocumentRoot-Verzeichnisses oder eine .htaccess-Datei mit der Zeile &quot;Deny from all&quot; im cron-Verzeichnis. Ein &lt;a href=&quot;http://dev.piwik.org/trac/ticket/599&quot;&gt;Ticket zu diesem Problem&lt;/a&gt; habe ich schon erstellt und es wird an einer allgemeinen Lösung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;Update (19.03.2009)&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://dev.piwik.org/trac/browser/trunk/misc/cron/archive.sh&quot;&gt;aktuelle Shell-Skript&lt;/a&gt; holt sich die Daten nun direkt aus der Konfigurationsdatei. 
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    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:04:53 +0100</pubDate>
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    <title>Petition: biometrische Daten in Pässen und Ausweisen</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/17-Petition-biometrische-Daten-in-Paessen-und-Ausweisen.html</link>
            <category>Real Life</category>
            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
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    Jürgen Rehatschek hat auf der Webseite des Deutschen Bundestages ein &lt;a href=&quot;http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=709&quot;&gt;öffentliche Petition über die biometrischen Daten in den neuen Ausweißen und Pässen&lt;/a&gt; eingereicht. Dadurch soll erreicht werden, dass z.B. Fingerabdrücke nur auf Verlangen des Bürgers gespeichert werden. Die Begründung die neuen Ausweise und Pässe wären nötig, um fälschungssichere Dokumente zu erhalten scheint an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt, dass zwischen 2001 und 2006 gerademal 6 gefälschte Dokumente festgestellt wurden und keines davon bei irgendwelchen terroristischen Handlungen benutzt wurde. Hinzu kommen auch noch datenschutzrechtliche Probleme, da die Pässe eventuell unwissentlich ausgelesen werden können, und die höheren Kosten für die Bürger und den Staat. So haben sich die Kosten für den Bürger mehr als verdoppelt und ein neuer Reisepass mit Biometrie-Chip kann für einen Erwachsenen über 24 Jahren bis zu 113 Euro kosten. 
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    <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:52:44 +0200</pubDate>
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    <title>CAcert Assurer Challenge</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/12-CAcert-Assurer-Challenge.html</link>
            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
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    So langsam muss ich hier mit meinen Beiträgen mal wieder etwas aufholen, da ich mittlerweile etwas hinterherhinke und sogar die chronologische Reihenfolge schon durcheinander gerät. Dieser Beitrag sollte vor dem über die CeBIT stehen und &lt;a href=&quot;http://www.fabian-fingerle.de/2008-02-26.165&quot;&gt;Fabians Blog-Eintrag&lt;/a&gt; hat mich heute nochmal daran erinnnert; den Test der &quot;Assurer Prüfung&quot; habe ich nämlich schon am 7. März bestanden.&lt;br /&gt;
An alle Assurer, die die Prüfung noch nicht abgelegt haben: Macht&#039;s, es ist nicht schwer und tut auch nicht weh! Es hilft &lt;a href=&quot;http://www.cacert.org/&quot;&gt;CAcert&lt;/a&gt; nur weiter. &lt;img src=&quot;http://marco-ziesing.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:19:34 +0200</pubDate>
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    <title>Verschlüsselung für alles und jeden</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/8-Verschluesselung-fuer-alles-und-jeden.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Schon 1997 startete der Heise Verlag seine &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/security/dienste/pgp/&quot;&gt;Krypto-Kampagne&lt;/a&gt; und zertifizierte digitale Schlüssel. Jedoch ist bis heute das Arbeiten mit verschlüsselten Daten und Kommunikationswegen leider nicht ausreichend verbreitet. Zum Beispiel werden noch immer häufig vertrauliche Daten in unverschlüsselten E-Mails verschickt; lesbar wie eine Postkarte. Da sich nun aber mittlerweile mehr Internet-Nutzer, auch aufgrund aktueller Gesetzesänderungen, für die Themen Datenschutz und Privatsphäre interessieren, möchte ich hier ein paar kleine Einstiegshilfen aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Warum Daten sichern&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Einige Leser fragen sich an dieser Stelle sicherlich, warum ihre Daten überhaupt geschützt oder verschlüsselt werden sollten. Ein paar ausführliche und verständliche Antworten auf diese häufig aufkommenden Fragen gibt zum Beispiel das &lt;a href=&quot;http://www.cryptocd.org/online_version/aktuell/doku/windows/einfuehrung/einfuehrung.html&quot;&gt;Einführungskapitel der CryptoCD&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Die CryptoCD und weitere Software-Pakete&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Auf der &lt;a href=&quot;http://www.cryptocd.org/&quot;&gt;CryptoCD&lt;/a&gt; sind alle nötigen Programme enthalten, um das Chatten, Mailen und Surfen unter Linux, MacOS X und Windows abzusichern. Für Benutzer des Betriebsystems MacOS X hält die Webseite &quot;&lt;a href=&quot;http://macgpg.sourceforge.net/de/index.html&quot;&gt;Mac GNU Privacy Guard&lt;/a&gt;&quot; und für Windows-Benutzer &quot;&lt;a href=&quot;http://www.gpg4win.de/&quot;&gt;Gpg4win&lt;/a&gt;&quot; weitere Anleitungen und Programme bereit, die den alltäglichen Umgang mit signierten oder verschlüsselten Daten vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Vertrauliche Informationen&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Vorallem Datenträger mit geschäftsinternen Daten sollten verschlüsselt werden. Gestohlene Notebooks, durch einen Einbruch entwendete Computer oder achtlos weggeworfene Festplatten enthalten oft genug sensible Daten. Um dadurch eventuell entstehenden Schäden vorzubeugen, bieten sich Programme wie &quot;&lt;a href=&quot;http://www.cryptobox.org/&quot;&gt;CryptoBox&lt;/a&gt;&quot; oder &quot;&lt;a href=&quot;http://www.truecrypt.org/&quot;&gt;TrueCrypt&lt;/a&gt;&quot; an. Sie sind in der Lage ganze Dateisysteme zu verschlüsseln. Die auf der Linux-Distribution &quot;&lt;a href=&quot;http://www.de.debian.org/&quot;&gt;Debian&lt;/a&gt;&quot; basierenden CryptoBox-LiveCD ermöglicht den Betrieb eines Dateiservers ohne fest eingebaute Festplatten. So ließe sich zum Beispiel eine USB-Festplatte an einem kleinen, stromsparenden Rechner betreiben und außerhalb der Arbeitszeiten leicht im Tresor verstauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Web of Trust&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Im &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Web_of_Trust&quot;&gt;Netz des Vertrauens&lt;/a&gt;&quot; werden die Echtheiten der digitalen Schlüssel gegenseitig oder über Dritte bestätigt. Dies ermöglich eine schnelle und einfache Verbreitung der Authentizität eines Schlüssels und des Inhabers. Die gemeinschaftsbetriebene Zertifizierungsstelle &quot;&lt;a href=&quot;http://www.cacert.org/&quot;&gt;CAcert&lt;/a&gt;&quot; ermöglicht, nach ausreichenden Bestätigungen, auch das erstellen kostenloser Server-Zertifikate. 
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    <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>FiSH für XChat auf AMD64-Maschinen</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/7-FiSH-fuer-XChat-auf-AMD64-Maschinen.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Das Plugin &quot;&lt;a href=&quot;http://fish.sekure.us/&quot;&gt;FiSH&lt;/a&gt;&quot; erweitert &lt;a href=&quot;http://www.xchat.org/&quot;&gt;XChat&lt;/a&gt; um eine Blowfish-Verschlüsselung. Es kann private Chats und auch ganze Räume verschlüsseln. Da es vom Autor jedoch keine fertige Datei für AMD64-Rechner gibt, musste ich sie selbst kompilieren. Dies erforderte allerdings etwas mehr Handarbeit als ein einfaches &#039;make&#039;. Daher habe ich &lt;a href=&quot;http://marco-ziesing.de/index.php?serendipity[subpage]=Downloads&amp;amp;thiscat=2&amp;amp;file=11&quot;&gt;ein fertiges Paket&lt;/a&gt; in meinen Download-Bereich gelegt.&lt;br /&gt;
Die Handhabung ist sehr einfach. Nachdem das Plugin zum ersten Mal geladen wurde, sollte mit &lt;em&gt;/setinipw&lt;/em&gt; ein eigenes Passwort gesetzt werden. Danach können mit dem Befehl &lt;em&gt;/keyx&lt;/em&gt; Schlüssel ausgetauscht werden. Eine vollständige &lt;a href=&quot;http://fish.sekure.us/xchat/FiSH-XChat.txt&quot;&gt;Befehlsliste und Installationsanleitung&lt;/a&gt; liegt dem Plugin bei. 
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    <pubDate>Fri, 20 Jul 2007 15:37:04 +0200</pubDate>
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    <title>Priamos SQL Injector &amp; Scanner</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/6-Priamos-SQL-Injector-Scanner.html</link>
            <category>Server</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
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    Jeder der SQL-basierte Webseiten entwickelt sollte das Problem &quot;SQL Injections&quot; kennen. In einer Mailingliste bin ich vor kurzem auf ein Programm aufmerksam geworden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte: &lt;a href=&quot;http://www.priamos-project.com/&quot;&gt;Priamos&lt;/a&gt;. Es hilft bei der Suche nach Sicherheitslücken und zeigt diese auch auf. Auf der Projekt-Webseite findet ihr auch ein &lt;a href=&quot;http://www.priamos-project.com/demo.htm&quot;&gt;Demo-Video&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte verwendet dieses Programm nur zum Testen eurer eigenen Applikationen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 15:00:59 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>TrueCrypt</title>
    <link>http://marco-ziesing.de/archives/1-TrueCrypt.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco Ziesing)</author>
    <content:encoded>
    Das OpenSource-Programm verschlüsselt ganze Festplatten oder legt Dateien an, welche als virtuelle Datenträger eingebunden werden. Da es Linux- und Windows-Versionen gibt, bietet es sich für sicheren Datenaustausch und sichere Aufbewahrung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptmerkmale:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Erstellt virtuelle verschlüsselte Datenträger in Dateien und bindet diese als Laufwerke ein.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Verschlüsselt ganze Partitionen oder Speichergeräte wie z.B. USB-Sticks.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Verschlüsselung ist automatisch, in Echtzeit und transparent.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Bietet 2-stufige Plausibilitätsprüfung, falls die Herausgabe des Passworts erzwungen wird.&lt;br /&gt;
  &lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
    &lt;li&gt;Mittels Steganographie versteckte Bereiche innerhalb eines verschlüsselten Containers.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
    &lt;li&gt;Versteckte Bereiche können nicht identifiziert werden.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Unterstützte Verschlüsselungsalgorithmen: AES-256, Blowfish (448-bit key), CAST5, Serpent, Triple DES, und Twofish.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen sind auf der &lt;a href=&quot;http://www.truecrypt.org&quot;&gt;Projektwebseite&lt;/a&gt; zu finden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Mar 2007 21:15:45 +0100</pubDate>
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